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Gutachten zum Solidarischen Bürgergeld

01.11.2006 - (idw) Fachhochschule Jena

Der Jenaer Sozialpolitikexperte Prof. Dr. Michael Opielka erstellte Studie für Konrad-Adenauer-Stiftung zum "Solidarischen Bürgergeld" Im Sommer 2006 veröffentlichte der Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) das Modell eines "Solidarischen Bürgergeldes". Der Vorschlag stieß auf erhebliche politische Resonanz, da hiermit erstmals aus dem Bereich einer konservativen Partei die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens unterstützt wurde. Um die Finanzierbarkeit und sozialpolitische Realisierbarkeit dieses Modells zu prüfen, beauftragte die Konrad-Adenauer-Stiftung (Berlin) Prof. Dr. Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena, mit einem Gutachten. Dieses Gutachten, das Prof. Opielka gemeinsam mit PD Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (J.-W.-Goethe-Universität Frankfurt) und unter Mitarbeit von Dr. Bruno Kaltenborn (Wirtschafts- und Politikberatung, Berlin) erstellte, wird Mitte November 2006 durch die Konrad-Adenauer-Stiftung in Buchform veröffentlicht.

Rückfragen an:
Prof. Dr. Michael Opielka, michael.opielka@fh-jena.de

Siehe dazu auch den Beitrag von Prof. Opielka in der Zeitschrift "Politische Meinung" der Konrad-Adenauer-Stiftung
Weitere Informationen: http://www.sw.fh-jena.de/people/michael.opielka/download/Michael_Opielka_Ist_ein_Buergergeld_konservativ_in_Politische_Meinung_10_2006_25-28.pdf
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