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Mikrokapseln mögen's heiß und salzig

03.11.2006 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Potsdamer Max-Planck-Wissenschaftler entwickeln neue Methode, mit der man die Wanddurchlässigkeit von Mikrokapseln mittels Salzgehalt und Temperatur steuern kann Eine neue Methode, mit der man durch den Salzgehalt sowie die Temperatur der Lösung die Wanddurchlässigkeit von Mikrokapseln gezielt steuern kann, , haben Wissenschaftler des Potsdamer Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung jetzt vorgestellt. Dazu entwickelten die Forscher ein theoretisches Modell, das die Vorgänge in der Polymerhülle der Kapseln exakt beschreibt. Damit lässt sich ohne experimentelle Untersuchungen vorhersagen, wie sich die Eigenschaften der Hohlkügelchen bei Veränderung von Temperatur und Salzgehalt verändern (Physical Review Letters, 3. November 2006). Das eröffnet neue Möglichkeiten, die Mikrokapseln für den Transport von Wirkstoffen im Körper, als Bestandteil sich selbst reparierender Autolackierungen oder als Mikrosensoren und Mikropumpen einzusetzen.
Weitere Informationen: http://goto.mpg.de/mpg/pri/20061030/
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