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Lichte Bilder der Hoffnung

27.11.2006 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Ausstellungseröffnung in der "ganz kleinen Galerie" der Universität Jena am 29. November, 16.30 Uhr Jena (27.11.06) Mit der ersten Personalausstellung Christine Noltes geht die "ganz kleine Galerie" am Institut für Biochemie (Nonnenplan 2) der Universität Jena in ihre bereits 26. Exposition. Pastelle und Aquarelle der Autodidaktikerin, die ihre Technik in zahlreichen Kursen verfeinert hat, werden dort vom 29. November bis Februar 2007 zu sehen sein. Zur Vernissage am Mittwoch (29.11.) um 16.30 Uhr ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Christine Nolte, die in Lichte im Thüringer Wald geboren wurde, arbeitet als Pharmazie-Ingenieurin in der Apotheke des Klinikums. Ihre Landschaftsbilder leben von Präzision verbunden mit tiefer Atmosphäre. "Pastellkreide verleiht Helligkeit und Licht den Ausdruck, den sie brauchen, und auch die Aquarelle vermitteln eine optimistische Grundstimmung", beschreibt Galerist Prof. Dr. Bernd Wiederanders die Bilder Noltes. Der Biochemiker fügt hinzu: "Ich konnte viel Persönliches aus ihnen herauslesen und bin gespannt, ob die Besucher an diesen weichen Bildern ebensolchen Gefallen finden wie ich".

Die videoüberwachte Ausstellung ist montags bis freitags von 8-18 Uhr geöffnet.

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