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Vorstand des UK S-H solidarisiert sich mit Protestaktionen zur Gesundheitsreform

04.12.2006 - (idw) Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H)

In den kommenden Wochen soll die so genannte "Gesundheitsreform" in Bundesrat und Bundestag beraten werden und zum 1. April 2007 in Kraft treten. Heute, am 4. Dezember 2006 findet ein bundesweiter Protesttag gegen Elemente der Gesundheitsreform statt, konkret das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.

Am Protesttag sind alle Ärztinnen und Ärzte und alle Krankenhäuser und Praxen unter dem Motto "Patient in Not - diese Reform schadet allen" aufgerufen worden, öffentlichkeitswirksam auf die Folgen der Reform hinzuweisen. Der Vorstand des Universitätsklinikums macht deutlich, dass sich das UK S-H mit den Protestaktionen der Kliniken und niedergelassenen Ärzte solidarisiert. Grundsätzlich sind Reformen sicher notwendig, allerdings nicht ohne die medizinische Versorgung in den Kliniken nachhaltig zu sichern.

Gerade das Personal habe im UK S-H seinen Beitrag zur Rationalisierung im Gesundheitswesen geleistet, und es sei nicht hinnehmbar, dass die ohnehin hohe Arbeitsbelastung durch eine Gesundheitsreform womöglich noch weiter ansteige.

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