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Akademische Feier und Festschrift für einen verdienten Romanisten

11.02.2003 - (idw) Universität des Saarlandes

Verabschiedung von Prof. Dr. Jochen Schlobach
am Freitag, dem 21. Februar 2003

Die Philosophische Fakultät II - Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften - und die Fachrichtung 4.2 Romanistik der Universität des Saarlandes verabschieden Universitätsprofessor Dr. Jochen Schlobach in den Ruhestand. Die öffentliche akademische Feier findet statt

am Freitag, dem 21. Februar 2003,
um 15.15 Uhr
im Musiksaal der Universität des Saarlandes (Gebäude 1.2)auf dem Saarbrücker Campus.

Nach der Begrüßung durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Hüfner und den Dekan Prof. Dr. Erich Steiner hält Prof. Dr. Michel Delon (Universität Paris IV - Sorbonne) den Festvortrag über "Les Lumières ou le sens des gradations". Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink (Universität des Saarlandes) würdigt Schlobachs wissenschaftliches Oeuvre, weitere Grußworte sprechen Prof. Dr. Jean Mondot (Bordeaux) und Prof. Dr. Silvia Eichhorn-Jung (Karlsruhe). Anschließend wird Prof. Dr. Schlobach die ihm zu seinem 65. Geburtstag gewidmete Festschrift überreicht.

Prof. Dr. Jochen Schlobach ist der Saarbrücker Romanistik seit über 40 Jahren eng verbunden. Am 6. Februar 1938 in Liegnitz geboren, studierte er Romanistik, Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an den Universitäten Hamburg und Paris. 1960/61 wechselte er an die Universität des Saarlandes, wo er seit 1963 im Romanistischen Institut tätig ist. Nach der Promotion 1964 wurde er 1972 zum Assistenzprofessor ernannt, habilitierte sich 1974 für Romanische Philologie und übernahm den Lehrstuhl für Neuere Französische Literaturwissenschaft. Gastprofessuren führten ihn an die Sorbonne, die Universität Nizza und die University of Missouri. In seinem umfangreichen wissenschaftlichen Werk widmet er sich in besonderer Weise der Ära der Aufklärung. In diesem Zusammenhang wirkte er auch als Erster Vizepräsident und als Präsident der Internationalen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts.

Sie haben Fragen? Dann setzen Sie sich bitte in Verbindung mit
Dr. Wolfgang Müller (Archiv der Universität des Saarlandes),
Tel.: 0681 / 302-2699, Fax: 0681 / 302-2687,
E-mail: w.mueller@univw.uni-saarland.de
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