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Förderpreise für Fleiß, Begabung und soziales Engagement

16.12.2006 - (idw) Fachhochschule Osnabrück

Studierende der FH Osnabrück erhielten heute "StudyUp Awards" renommierter Unternehmen und Organisationen Nicht nur aus Osnabrück, sondern auch aus Berlin, Paderborn oder Karlsruhe sind die besten Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule angereist, um ihre Förderpreise in Empfang zu nehmen. Erstmalig wurden auch Studierende ausgezeichnet - für vorbildliches soziales Engagement und für besondere künstlerische Leistungen.

Vertreter namhafter Unternehmen und Institutionen überreichten an diesem Freitag ihre "StudyUp Awards" an Reiner Barth, Nicole Brandenburg, Christian Deddens, Juliane Deux, Christina Eurich, Jens Geisler, Artjom Gillung, Olga Godlevskaja, Katia Haß, Adelina Kamalutdinova, Ralph Klose, Thomas König, Markus Kröger, Rolf Langkamp, Christian Linkemeyer, Martin Meier, Stefan Rehme, Robert Riebau, Carlo Runnebohm, Sabine Schmidt, Sebastian Schramm, Markus Schulte, Christiane Schwänke, Lilja Sehl, Timon Seithel, Hendrik Stallkamp, Monika Stumpe, Dirk Thole, Björn Tiebe und Bernd Westendorf.

Die Themen der ausgezeichneten Abschlussarbeiten, die zum Teil in Kooperation mit Unternehmen bearbeitet wurden, sind vielfältig: Entwicklung eines autonomen Roboters auf Basis eines Multisensorkonzeptes, Marketingaktivitäten der Absolventenvereinigungen, Optimierung des Betriebsverhaltens einer CO2-Pkw-Klimaanlage und Leistungsbeschreibung des Segmentes "ambulanter palliativer Dienst" einer onkologischen Institutsambulanz sind nur einige Beispiele.

Entsprechend breit ist der Kreis der Preisstifter: die Wilhelm Karmann GmbH, der Rotary Club Osnabrück, die IG Metall, der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik gehören genauso dazu wie die Kreishandwerkerschaft Osnabrück, der Verein Deutscher Ingenieure, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands sowie der Ehemaligenverein wiconnect.

Zum ersten Mal wurden drei Studierende für ihr soziales Engagement geehrt: unter anderem haben sie als Mitglieder der hochschulweiten Arbeitsgruppe "Studienbeiträge" aktiv Interessen der Studierenden vertreten. Gemeinsam mit dem Präsidium und weiteren Vertretern der Fachhochschulen haben sie dazu ein Modell sowie die entsprechende Satzung entwickelt. So wird sichergestellt, dass die Studierenden an der Verteilung ihrer Studiengebühren beteiligt und somit ihre Interessen vertreten werden.

Drei studentische Ensembles des Instituts für Musik erhielten erstmalig auch Förderpreise - sie haben sich im Musikwettbewerb durchgesetzt, der im Sommer am Institut stattfand. Ihr Können stellten die Preisträger bei der Feierstunde unter Beweis - mit ihren überzeugenden Interpretationen der klassischen und Jazz-Werke sorgten sie für musikalische Höhepunkte des Abends.

In seinem Festvortrag zeigte der Vorsitzende des FH-Stiftungsrats Rainer Thieme eindrucksvoll auf, warum sich die Leistung trotz aller Hindernisse lohnt. Gemeinsam mit dem FH-Präsident Prof. Dr. Erhard Mielenhausen gratulierte er allen Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihren hervorragenden Leistungen. Prof. Mielenhausen dankte zugleich den Unternehmen und Organisationen für die Auslobung und Verleihung der Förderpreise. "Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, deren Erfüllung in unserer gemeinsamen Verantwortung liegt", betonte er.

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