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Nieren- und Hochdruckkrankheiten 2007

02.01.2007 - (idw) Universität des Saarlandes

Nierenzyste und polyzystische Nierenerkrankung - Leitlinien zu Harnwegsinfektionen - Volkskrankheit Osteoporose

Das 13. Homburger Nieren- und Hochdruckkolloquium findet am Donnerstag, 11. Januar 2007 von 18.00 bis 21.00 Uhr im Schlossberg-Hotel in Homburg/ Saar statt und wird von der Klinik für Innere Medizin IV des UKS (Direktor: Prof. Dr. Hans Köhler) in Kooperation mit dem Nephrologischen Arbeitskreis Saar-Pfalz-Mosel veranstaltet. Alle interessierten Fachkollegen sind herzlich eingeladen. Das Kolloquium ist CME-zertifiziert durch die Ärztekammer der Saarlandes. Zum Neuen Jahr wollen wir Sie in schon alter Tradition auf den Homburger Schlossberg einladen. Wir haben drei Themenkreise ausgewählt, die neue Entwicklungen bei den Nieren- und Hochdruckkrankheiten aufzeigen, bzw. bei denen eine aktuelle Bestandsaufnahme sinnvoll ist:

Wann handelt es sich um eine harmlose Nierenzyste und wann liegt eine polyzystische Nierenerkrankung vor, welche neuen diagnostischen und therapeutischen Optionen gibt es? Zu Gast ist Prof. Dr. Gerd Walz vom Universitätsklinikum Freiburg, ein internationaler Experte, der diese Fragen klinisch und wissenschaftlich bearbeitet.

Dr. Urban Sester von der Klinik für Innere Medizin IV des UKS wird die Leitlinien zur Harnwegsinfektion darstellen. Hier interessiert besonders die aktuelle Bewertung der einzelnen therapeutischen Substanzen sowie die inzwischen erfolgte Abstimmung mit der Gesellschaft für Urologie.

Dann wird Dr. Bettina Stamm vom Endokrinologikum Karlsruhe den neuesten Stand der Therapie der Volkskrankheit Osteoporose darstellen.
Wir hoffen, dass Sie auf diese Themen neugierig sind, freuen uns auf Ihr Kommen und einen regen Gedankenaustausch. Dabei haben wir Zeit für eine ausgiebige Diskussion, die auch im anschließenden geselligen Teil fortgesetzt werden kann.

gez.
Prof. Dr. Hans Köhler, Direktor der Klinik für Innere Medizin IV - Nieren- und Hochdruckkrankheiten des UKS

Programm
Nieren-und Hochdruckkrankheiten 2007
11. Januar 2007 von 18.00 bis 21.00 Uhr
Schlossberg-Hotel in Homburg/ Saar

18.00 Uhr - Begrüßung
Hans Köhler, Homburg

Moderation
Eveline Wandel, Mainz
Martin Marx, Völklingen

18.15 Uhr - Nierenzyste-Zystennieren: Neues zur Entstehung und Therapie
Gerd Walz, Freiburg

18.50 - Die Harnwegsinfektion: Diagnostik und Therapie
Urban Sester, Homburg

19.25 - Osteoporose: aktuelle Leitlinien und Konzepte
Bettina Stamm, Karlsruhe

20.00 bis 21.00 - Diskussion von praktischen Fragen

Kontakt für Rückfragen:
Prof. Dr. med. H. Köhler
Direktor der Klinik für Innere Medizin IV
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrberger Straße
66421 Homburg/ Saar

Tel. (06841) 16-23526
Fax (06841) 16-23540
E-Mail: prof.h.koehler@uks.eu

Die Klinik für Innere Medizin IV betreut Patienten mit Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Sie hat eine langjährige Tradition und führt den einzigen Lehrstuhl für Nephrologie im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Nieren- und Hochdruckleiden werden hier auf höchstem Niveau und mit den anspruchsvollsten technischen Möglichkeiten diagnostiziert und behandelt. In einer Risikofaktorensprechstunde werden die vorbeugenden Maßnahmen vermittelt, die vor allem Bluthochdruck, Fettstoffwechsel, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stressfaktoren sowie Medikation betreffen. Wenn dennoch eine fortgeschrittene Niereninsuffizienz eingetreten ist, erfolgt die Beratung und wenn erforderlich die Durchführung eines Nierenersatzverfahrens, wie Hämodialyse, Bauchfelldialyse und Nierentransplantation. Die Transplantation wird in Zusammenarbeit mit unserer Klinik für Urologie durchgeführt. Neben der stationären Behandlung werden die Patienten in zahlreichen Spezialsprechstunden betreut. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Erforschung kardiovaskulärer Komplikationen bei chronischer Niereninsuffizienz sowie das Infektionsmonitoring unter Immunsuppression. Die wissenschaftlichen Arbeiten werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Else-Kröner-Fresenius Stiftung, die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung und projektbezogene Forschungsmittel unterstützt.

Weitere Informationen: http://www.uks.eu http://www.uniklinikum-saarland.de/de/einrichtungen/kliniken_institute/nephrologie
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