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IP im Januar: Deutschland als globaler Akteur

04.01.2007 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Mit der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft und des G-8-Vorsitzes sind große Erwartungen an Deutschland verbunden. Doch sind wir darauf wirklich vorbereitet? Und können diese Erwartungen auch nur annähernd erfüllt werden? John C. Hulsman und Jan Techau vom Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen der DGAP äußern sich skeptisch: Nur wenn die wichtigsten Probleme - Kosovo, Handel, Energie, Türkei - angepackt werden, könne sich der europäische Traum erfüllen; eine Konzentration auf die EU-Verfassung sei dabei unproduktiv.

"Wird es Bundeskanzlerin Merkel während der Ratspräsidentschaft gelingen, neuen Schwung in die EU und den europäischen Einigungsprozess zu bringen?" - die aktuelle IP-Frage beantworten fast zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) mit Nein. Welchen Spielraum die Kanzlerin hat, beschreibt Judy Dempsey in ihrem Beitrag "Merkels Mission".

Weitere Themen im Januar: Kuba nach Fidel Castro, das Scheitern der Bush-Regierung in Irak, der gefährliche Nationalismus in Russland und eine Bilanz des Kongo-Einsatzes.
Weitere Informationen: http://www.internationalepolitik.de
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