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RUB-Klinik betreut Internationale Handball und Sportmedizin Konferenz 2007

15.01.2007 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Traditionell zum Start der Handball-WM richtet der Deutsche Handballbund (DHB) gemeinsam mit der Internationalen Handball Federation (IHF) und in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Bad Oeynhausen, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, am 19. und 20. Januar in Berlin (Marriott Hotel Potsdamer Platz)einen Kongress zu den aktuellen Entwicklungen der Sportmedizin und der Betreuung von Leistungssportlern aus. Das Schwerpunktthema ist anlässlich der WM der Handball, der sich in den vergangenen Jahren extrem weiterentwickelt hat: Die Spielabläufe sind wesentlich schneller geworden, der Kraftaufwand hat deutlich zugenommen. Die betreuenden Sportmediziner sind gefordert, mögliches Verletzungspotential zu erkennen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen und nach Verletzungen durch gezielte Reha-Maßnahmen den Genesungsprozess zu fördern. Bochum, 15.01.2007
Nr. 22

RUB-Klinik betreut sportmedizinische Weiterbildung
Deutscher Handballbund und International Handball Federation laden ein
Internationale Handball und Sportmedizin Konferenz 2007

Traditionell zum Start der Handball-WM richtet der Deutsche Handballbund (DHB) gemeinsam mit der Internationalen Handball Federation (IHF) und in Kooperation mit dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Bad Oeynhausen, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, am 19. und 20. Januar in Berlin (Marriott Hotel Potsdamer Platz)einen Kongress zu den aktuellen Entwicklungen der Sportmedizin und der Betreuung von Leistungssportlern aus. Das Schwerpunktthema ist anlässlich der WM der Handball, der sich in den vergangenen Jahren extrem weiterentwickelt hat: Die Spielabläufe sind wesentlich schneller geworden, der Kraftaufwand hat deutlich zugenommen. Die betreuenden Sportmediziner sind gefordert, mögliches Verletzungspotential zu erkennen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen und nach Verletzungen durch gezielte Reha-Maßnahmen den Genesungsprozess zu fördern.

Prominenz auf dem Podium

Die Organisatoren Dr. Klaus-Peter Mellwig, Leiter der Sportkardiologie im Herz- und Diabeteszentrum NRW und Prof. Dr. Kurt Steuer, Bonn, haben ein breitgefächertes Programm mit prominenten Referenten zu den Schwerpunkten der orthopädisch-chirurgischen sowie der internistisch-kardiologischen Betreuung zusammengestellt. Neben Dr. Tim Meyer, dem einzigen Internisten aus dem Ärzteteam des Deutschen Fußballbundes, wird Prof. Dr. Dietrich H.W. Grönemeyer zu Wirbelverletzungen im Sport Stellung nehmen. Weitere Teilnehmer der Konferenz sind u.a. Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handballbundes, Dr. Hassan Moustafa, Präsident des Internationalen Handballverbands IHF, sowie zahlreiche Trainer, Mediziner und Vertreter aus den Sportarten Handball, Volleyball, Biathlon und Fußball.

Eröffnungsfeier und erstes WM-Spiel Deutschland-Brasilien

Ein Höhepunkt der Konferenz wird der Besuch der WM-Eröffnungsfeier mit dem anschließenden Spiel von Deutschland und Brasilien am 19. Januar sein. Das Symposium wird von der Akademie für ärztliche Fortbildung mit 8 Punkten bewertet.

Weitere Informationen

OA Dr. Klaus-Peter Mellwig, Kardiologische Klinik / Sportkardiologie, Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Tel. 05731/97-1800, Fax: 05731/97-1286, E-Mail: kpmellwig@hdz-nrw.de, Homepage: http://www.hdz-nrw.de
Weitere Informationen: http://www.hdz-nrw.de
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