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Wie die Medizin Frauen mit Krebserkrankungen helfen kann

06.02.2007 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Die ersten "Heidelberger Onkologietage" am 9. / 10. Februar 2007 / Wissenschaftliche hochrangige Fortbildung für Ärzte und Patienten-Infotag Erstmals finden am 9. und 10. Februar 2007 die "Heidelberger Onkologietage" statt, eine zweitägige ärztlichen Fortbildungsveranstaltung mit einem zusätzlichen Informationsangebot für Patientinnen, Angehörige und Interessierte. Veranstalter sind die Universitätsfrauenklinik Heidelberg, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT). Tagungsort ist das Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums. Experten aus ganz Deutschland berichten über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Behandlung bösartiger gynäkologischer Tumoren wie Brust-, Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs.

Am 10. Februar von 16.30 bis 18.30 Uhr ist die interessierte Bevölkerung zu einem Patienten-Informationstag eingeladen; der Eintritt ist frei.

"Das Programm des Patiententags richtet sich an häufig nachgefragten Themen beim Heidelberger Krebsinformationsdienst KID aus", erklärt Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg. Wie ernähre ich mich bei Krebs richtig? Welche neuen Therapien gibt es? Gibt es naturheilkundliche Verfahren, die helfen können? Außerdem beantworten die Experten Fragen zu den fachmedizinischen Ergebnissen des Kongresses. Die Besucher können an Informationsständen der Klinik und Selbsthilfegruppen Angebote zur medizinischen und psychosozialen Betreuung kennen lernen.

Der Fachkongress befasst sich mit dem breiten Spektrum der Gynäkologischen Onkologie: Ziel ist der Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung, wie sie im Rahmen des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg bereits erfolgreich praktiziert wird. Neben fachliche Behandlungsstandards, Diagnose und Therapie von Brust- und Eierstockkrebs werden auch gesundheitspolitische Themen wie das Mammographie-Screening besprochen, das derzeit eingeführt wird.

Fred-Kubli-Ehrenpreis wird erstmals verliehen

Im Rahmen der Veranstaltung verleiht die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg erstmals den mit 5.000 Euro dotierten Fred-Kubli-Ehrenpreis. Der Preis ist dem ehemaligen Leiter der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik gewidmet, der zwischen 1970 und 1982 die interdisziplinäre Erforschung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms entscheidend vorangetrieben hat.

Programm im Internet:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Kongresse-Symposien-Tagungen.21.0.html?&no_cache=1

Ansprechpartner:
Dr. Florian Schütz
Oberarzt an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg
E-Mail: florian.schuetz@med.uni-heidelberg.de
06221 / 56 7901 (Sekretariat)

Prof. Dr. Christof Sohn
Geschäftsführender Direktor der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg
E-Mail: christof.sohn@med.uni-heidelberg.de
06221 / 56 7901 (Sekretariat)

Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg

Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse
Weitere Informationen: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Kongresse-Symposien-Tagungen.21.0.html?&no_cache=1
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