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Smart Girls erobern den RoboCupJunior! Start der Initiative "Smart Girls" für mehr Beteiligung von Schülerinnen am Roboc

06.02.2007 - (idw) Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.

Bielefeld 06.02.2007. Der RoboCupJunior ist eine weltweite Initiative, die mehr Jugendliche für Robotertechnik und Informatik begeistern möchte. Bislang dominieren bei Teilnehmenden aus Deutschland eher die Jungen das Bild des RoboCupJunior. Das soll jetzt mit dem Kooperationsprojekt "Smart Girls" des Fraunhofer Instituts IAIS (Intelligente Analyse- und Informationssysteme) und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. anders werden. Unterstützt wird "Smart Girls" von der Motorola Foundation. Hintergrund des Projekts ist die nach wie vor geringe Repräsentanz von Frauen in technischen Berufsfeldern. Mit "Smart Girls" werden Schülerinnen der Sekundarstufen I und II angesprochen und ermutigt, im Rahmen von Mädchenteams an den Vorausscheidungen zur Teilnahme am RoboCup Wettbewerb teilzunehmen. "Wettbewerbe können Initialzündungen sein und herausragende Impulse für den Berufsorientierungsprozess geben. Wir möchten Mädchen dabei unterstützen, von solchen Ereignissen wie dem Robocup zu profitieren", so Dr. Katrin Müller von Motorola über das Engagement der Motorola Foundation.

Auf Antrag können sich die Schülerinnen um einen Reisekosten- und Ausstattungszuschuss für die Teilnahme an der German Open beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit bewerben. Drei ausgewählte Teams, die aus den Regionalentscheidungen hervorgegangen sind, werden zudem vor der German Open zur Werksbesichtigung zu Motorola geladen. Dort können die Teams sich austauschen und erhalten Tipps für ihre Teilnahme an der German Open.

Informationen über Teilnahmemöglichkeiten und hilfreiche Tipps zur Berufsorientierung finden die Schülerinnen auf der vom Kompetenzzentrum eingerichteten Website www.smart-girls.info. Die Website richtet sich direkt an die Mädchen und informiert auch über das Fraunhofer Robotik-Projekt "Roberta". Ziel von "Roberta" ist es, Roboterkurse, die auch für Mädchen attraktiv sind, als Teil des Bildungsangebots zu etablieren. Mit den "Roberta" - Regiozentren wurden Verbreitungs- und Unterstützungsstrukturen aufgebaut, um sicherzustellen, dass KursleiterInnen bei Bedarf die notwendige Unterstützung finden. Hier können Synergien genutzt werden und Schülerinnen können einen Roberta-Kurs an ihrer Schule oder in ihrer Umgebung zum Anlass nehmen, sich als "Smart Teams" am RoboCupJunior Wettbewerb zu beteiligen. Ein eigener Weblog bietet den Smart Girls darüber hinaus Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen austauschen.

Kontakt:
Sabine Mellies
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10
33602 Bielefeld
fon: 0521 - 106 7353
fax: 0521 - 106 7371
eMail: kontakt@smart-girls.info

Das Kompetenzzentrum TECHNIK-DIVERSITY-CHANCENGLEICHHEIT e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potentiale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
www.kompetenzz.de

Roberta ist ein Projekt des Fraunhofer Instituts IAIS und wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
www.roberta-home.de
Weitere Informationen: http://www.smart-girls.info
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