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Deutsch-amerikanisches Symposium

17.02.2003 - (idw) Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Internationale Karrieren in der Chemie

Auf Basis und als Zeichen der guten Beziehungen zwischen den deutschen und amerikanischen chemischen Gesellschaften, der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der American Chemical Society (ACS), findet am 24. Februar in München das Symposium "International Careers for Young Chemists, Careers in Germany and in the United States" statt. Besonders Gewicht erhält die Veranstaltung durch die Vorträge und Diskussionsbeiträge der beiden Präsidenten, Professor Dr. Fred Robert Heiker von der GDCh und Dr. Elsa Reichmanis von der ACS. Eine Gruppe von Jungchemikern aus Amerika wurde eingeladen. Aus Deutschland werden ca. 200 junge Chemiker, Biochemiker und Chemie-Ingenieure erwartet.

Die jungen Chemiker, in Deutschland im Jungchemikerforum (JCF) der GDCh organisiert, wollen mehr über die Herausforderungen, die ihre so faszinierende Wissenschaft im Berufsleben bietet, erfahren. Sie wissen, dass man heute zur Verwirklichung der Berufswünsche über nationale Grenzen hinweg denken muss. Ein Aufenthalt in den USA, kurz- oder längerfristig, ist für viele deutsche Nachwuchschemiker bereits ein Karrieresprungbrett gewesen. Welche Möglichkeiten gibt es da? Welche Chancen bieten sich an den Hochschulen und in der Industrie? Welche Qualifikationen werden vorausgesetzt? Auf diese Fragen will das Symposium in Vorträgen und Diskussionen Antwort geben - Fragen, die
sich auch die amerikanischen Gäste stellen; denn auch für die amerikanischen Jungchemiker gewinnen Auslandsaufenthalte an Bedeutung. Erfolgversprechende Perspektiven werden in München aufgezeigt, begründet auf langjährigen Erfahrungen, den derzeitigen Bedingungen und künftigen Anforderungen.

Für die teilnehmenden Mitglieder des Younger Chemists Committee (YCC) der Northeastern Section der ACS hat das JCF München ein interessantes Beiprogramm mit Besuchen der Universität München, des Deutschen Museums und der Wacker Chemie zusammengestellt. Am 26. Februar geht´s dann weiter zur Jungchemiker-Konferenz "Euroregionale 2003" nach Dresden. Dort treffen sie vom 27. Februar bis 1. März auf Kollegen und Kommilitonen aus ganz Deutschland und den osteuropäischen Ländern, vor allem aus Polen, der Slowakei und Tschechien.

Die Euroregionale 2003 ist die Eröffnungsveranstaltung der Jungchemiker zum Jahr der Chemie mit den Schwerpunkten Life Sciences und Materials Sciences. Die Teilnehmer können in einem Job-Center Kontakt mit Firmen und Forschungslaboratorien aufnehmen.
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