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Chinas Afrikapolitik. Aktuelle Forschung am Zentrum Moderner Orient in Berlin

08.02.2007 - (idw) Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e.V. (GWZ)

Die Ökonomin Dalila Nadi ist soeben von einem 2. Forschungsaufenthalt in Algerien zurückgekehrt und steht für Interviews zu Chinas Afrikapolitik zur Verfügung.

Schwerpunkte
- China: Investitionen und Wirtschaftsprojekte in Algerien
- Subsaharische Migration, Europäische Migrationspolitik, Transitstädte in Nordafrika
- Länderschwerpunkt: Nordafrika, Volksrepublik China

Interviewanfragen bitte an sonja.hegasy@rz.hu-berlin.de Im Rahmen des ZMO-Forschungsprojektes "Nicht-Orte": Zum Entstehen neuer translokaler Arbeitsmärkte in Algerien" hat Dalila Nadi Interviews sowohl mit chinesischen Migranten und Unternehmern als auch mit illegalen Migranten aus dem subsaharischen Afrika im algerisch-chinesischen Bausektor geführt.

Zwei Arten der Migration nach Algerien werden von ihr untersucht: die subsaharischen Migranten die sich vermehrt dort niederlassen und die chinesische Migration. Welche Auswirkungen haben diese neuen Phänomene auf das Land? Frau Nadi spricht neben Deutsch und Französisch fliessend Arabisch und Chinesisch.
Weitere Informationen: http://www.zmo.de Zentrum Moderner Orient http://www.zmo.de/Mitarbeiter/Nadi/index.htm Homepage Dalila Nadi
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