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Passivrauchen: Gefährlicher Dunst (Hintergrundinformation)22.02.2007 - (idw) GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
Neuherberg, 22. Februar. Passivrauchen gefährdet die Gesundheit. Jedes Jahr sterben rein rechnerisch rund 3300 Menschen an den Folgen: an der koronaren Herzkrankheit, Schlaganfall, Atemwegserkrankungen oder plötzlichem Säuglingstod. Passivrauchen ist erwiesenermaßen Krebs erzeugend. An diesem Freitag beraten die Minister von Bund und Ländern über Maßnahmen zum Nichtraucherschutz.
Der FLUGS-Fachinformationsdienst im GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hat recherchiert, wie gefährlich Passivrauchen aus Sicht der Gesundheitsforschung ist. Es gibt viele Argumente für einen besseren Nichtraucherschutz.
Die FLUGS-Fachinformation: http://www.gsf.de/flugs/neu/pdf/Passivrauchen.pdf
Der FLUGS - Fachinformationsdienst hat das Ziel, Journalisten und andere Multiplikatoren mit wissenschaftlich fundierten Informationen in ihrer Arbeit zu unterstützen, arbeitet in direkter Nähe zur Wissenschaft und profitiert von der Fachkompetenz und Neutralität sowie den guten Kontakten des Forschungszentrums zu anderen Wissenschaftseinrichtungen.
Kontakt zur GSF- Pressestelle:
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Dipl.-Ing. Heinz-Jörg Haury, Abteilung Kommunikation, Pressesprecher Tel: 089/3187-2460, Fax 089/3187-3324, E-Mail: oea@gsf.de
Weitere Informationen:
http://www.gsf.de/neu/Aktuelles/Presse/2007/passivrauchen.php
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