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Küsten erforschen und schützen

20.02.2003 - (idw) Universität Hannover

Forschungszentrum Küste lädt zum Kolloquium ein

Bereits zum vierten Mal wird das Forschungszentrum Küste (FZK), die Gemeinsame Zentrale Einrichtung der Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig, seine erzielten Ergebnisse der Fachwelt aus Forschung und Praxis präsentieren und zur Diskussion stellen. Am 20. März 2003 veranstaltet das Forschungszentrum ein Kolloquium zum Thema "Küstenmorphodynamik und Küstenschutzwerke", das sich in erster Linie an die Vertreter der zuständigen Bundesministerien und Behörden der fünf deutschen Küstenländer, an die Vertreter der Industrie sowie an die Forscher und Interessierte wendet.

Im Mittelpunkt des Kolloquiums stehen zwei für den Küstenschutz zentrale Themen: Zum einen Sedimenttransport und küstenmorphodynamische Prozesse, zum anderen Küstenschutzbauwerke und deren Bemessung. Die Referenten werden auch auf den gesellschaftlichen Konflikt zwischen der zunehmenden Nachfrage nach mehr Nutzung des Küstenraumes und der wachsenden Sorge um den Erhalt der Ökosysteme eingehen.

Anmeldungen werden bis zum 15. März 2003 erbeten
(Tel.: 0511/762-9227 und 9231). Die Teilnahmegebühr für das Kolloquium beträgt 50 Euro pro Person. Für Studierende gelten Sonderregelungen.

Hinweis an die Redaktion:
Für nähere Informationen stehen Ihnen Prof. Dr. Hocine Oumeraci unter Tel.: 0531/391-3930 oder per E-Mail unter h.oumeraci@tu-bs.de und Dipl.-Ing. Joachim Grüne unter 0511/762-9227 oder per E-Mail unter
office@fzk.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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