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Die Verschiebebahnhofpolitik in der sozialen Sicherung hat ausgedient

20.02.2003 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Studie am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung fordert "Ende des Tunnelblicks" und ganzheitliche Reform der Sozialversicherung in Deutschland

Die Studie beschreibt die langjährige Praxis der Verschiebung von Einnahmen, Aufgaben und Ausgaben zwischen der Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten, der Bundesanstalt für Arbeit und dem Bundeshaushalt. Die Autorin, die Politikwissenschaftlerin Dr. Christine Trampusch, kommt zu dem Schluss, dass jegliche Reform, die sich nur auf einen der Sozialversicherungszweige bezieht, die Krise des bundesdeutschen Sozialversicherungssystems weiter verschärft, anstatt ihr entgegenzuwirken (MPIfG Discussion Paper 03/1).
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