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Psychisch erkrankt, geistig behindert - Mittwochsveranstaltung in der Charité Berlin11.04.2007 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderungen oder besser, Intelligenzminderung, bereiten in der Praxis besonders bei eingeschränkter Verbalisierungsfähigkeit häufig Probleme. Diese Thematik steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN) am Mittwoch, dem 18. April um 19.00 Uhr im Hörsaal der Nervenklinik der Charité.
Die Veranstaltung beginnt mit dem Vortrag von Professor Michael Seidel, Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Bielefeld, über Wilhelm Griesinger (1817-1868), den Pionier und Wegbereiter der modernen deutschen Psychiatrie, den Initiator der ersten Nervenstation an der "Irrenanstalt der Charité" und Gründer der "Berliner Medicinisch-Psychologischen Gesellschaft". Den Bogen zum 21. Jahrhundert schlägt Dr. Tatjana Voß, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge Berlin, mit ihrem Beitrag über "Psychische und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung", in dem sie einen Überblick über den heutigen Stand in der Problematik von Diagnose und Therapie gibt.
Ort und Zeit: Hörsaal der Nervenklinik der Charité, Charitéplatz 1 (auf dem Gelände Bonnhoefer Weg 3), 10117 Berlin; Mittwoch, 18. April 2007 um 19.00 Uhr
Anmeldung und weitere Informationen: Psychiatrische Universitätsklinik der Charité am St. Hedwig Krankenhaus, Turmstraße 21, 10559 Berlin; Frau S. Dümchen, Tel.: 030/2311-2902, Fax: 030/2311-2912; E-Mail: s.duemchen@alexius.de
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