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Kometenstaub, Chemierohstoffe, -zucker und Energiepolitik

15.04.2007 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Öffentliche Vortragsreihe "ChemGeo aktuell" startet am 19. April an der Universität Jena Jena (15.04.07) Teilchen aus den Weiten des Weltalls verraten nicht nur etwas über die Himmelskörper, sondern gewährleisten zugleich Einblicke in die Frühphase unseres Sonnensystems. Daher gehört es zu den Sternstunden jedes Forschers, solche Staubteilchen untersuchen zu dürfen. Als einer der wenigen Wissenschaftler in Deutschland hat Prof. Dr. Falko Langenhorst von der Universität Jena von der NASA die Chance erhalten, die zur Erde zurückgebrachten Staubteilchen des Kometen "Wild 2" zu analysieren. Über die spektakulären Ergebnisse seiner Untersuchungen will der Jenaer Mineraloge die Öffentlichkeit am 19. April informieren. Sein Vortrag "Stardust - Kometenstaub unter dem Mikroskop" beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal 329 des Instituts für Geographie (Löbdergraben 32).

Dort finden auch die weiteren drei Vorträge aus der Reihe "ChemGeo aktuell" statt, die die Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät veranstaltet, um interessierten Bürgern tiefe Einblicke in ihre vielfältigen Arbeitsgebiete und Forschungsergebnisse zu ermöglichen.

Nach Langenhorsts Auftakt geht es am 24. Mai um "Chemierohstoffe im Wandel der Zeit". Thema am 21. Juni ist die "Chemie der Zucker - ein Zugang zu Materialien der Zukunft", bevor die Reihe dieses Semesters am 12. Juli mit einem Vortrag "Vom energiewirtschaftlichen Wandel und energiepolitischen Wandlungen in Schweden" endet.

Festkolloquium für Leibniz-Preisträger Falko Langenhorst

Wer den Start von "ChemGeo aktuell" verpasst, sich aber für die Arbeit des Mineralogen Prof. Dr. Falko Langenhorst interessiert, erhält am 26. April eine weitere Gelegenheit. An jenem Donnerstag findet ab 14 Uhr ein Festkolloquium anlässlich der diesjährigen Verleihung des Leibniz-Preises an Prof. Langenhorst in der Wöllnitzer Straße 7 statt. Daran schließt sich um 18.30 Uhr die Einweihung der elektronenmikroskopischen Einrichtungen am Institut für Geowissenschaften (Burgweg 11) an.

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