Biotechnologie in der Abfallwirtschaft24.02.2003 - (idw) BioRegioN - Biotechnologie Niedersachsen
Abfall bleibt nicht Abfall: Sind die Reste menschlichen Lebens und Wirtschaftens auf einer Deponie abgelagert, laufen vielfältige chemische und biologische Prozesse ab. Sie bewirken, dass unter Umständen neue und zum Teil umweltschädliche Substanzen entstehen. Hier können innovative Verfahren der Biotechnologie entgegenwirken: Mit ihnen lassen sich Abfälle stabilisieren und negative Auswirkungen auf die Umwelt verhindern. Solche Stabilisierungstechniken bei der Ablagerung von Abfällen sind ein Thema der Fachtagung "Biotechnologie in der Abfallwirtschaft", die morgen, am 25.Februar 2003 ab 10:00 Uhr in der CUTEC-Institut GmbH, Leibnizstr.21+23 in Clausthal-Zellerfeld stattfindet. Die eintägige Veranstaltung wird in Kooperation zwischen dem niedersächsischen Biotechnologienetzwerk "BioRegioN" und dem Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) durchgeführt.
Die Vorträge beschreiben einen Kreis aktueller Themen der Abfallwirtschaft von den rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Ablagerung und beim Immissionsschutz bis hin zu den Möglichkeiten und Grenzen biologischer Behandlungsverfahren. Die Presse ist herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.Ihre Ansprechpartner sind: Ilka Zajons BioRegioN GmbH Büro Wilhelmshaven Virchowstraße 21 26382 Wilhelmshaven Tel.: 0 44 21/99 79 09 Fax.: 0 44 21/99 79 19 Dr. Arno Cordes ASA Spezialenzyme GmbH Mascheroder Weg 1b 38124 Braunschweig Tel.: 0531/26131-0 Fax.: 0531/26131-32 CUTEC-Institut GmbH Dr. Britta Kragert Leibnizstr.21+23 38678 Clausthal-Zellerfeld Tel. : 05323-933208 Fax : 05323-933100
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