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Jugendkriminalität und Reform des Jugendstrafrechts

25.02.2003 - (idw) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg veranstaltet gemeinsam mit der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen Tagung zu aktuellen Befunden über Jugendkriminalität - Termin: 28. März 2003, 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Hörsaal 13 der Neuen Universität, Grabengasse 3

Die Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen veranstaltet zusammen mit dem Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg am Freitag, dem 28. März 2003, von 10.00 bis 16.30 Uhr in Hörsaal 13 der Neuen Universität eine Tagung mit dem Titel: "Jugendkriminalität und Reform des Jugendstrafrechts". Es werden vier Vorträge zu aktuellen kriminologischen Befunden im Umgang mit Jugenddelinquenz gehalten:

- Die Leiterin der Kriminologischen Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei, Dr. Wiebke Steffen, spricht zum Thema: "Junge Intensivtäter und kriminologische Befunde".

- Dr. Wolfgang Stelly und Dr. Jürgen Thomas vom Institut für Kriminologie der Universität Tübingen werfen die Frage auf: "Einmal Verbrecher - immer Verbrecher?" und berichten über Untersuchungen zur Entwicklung junger Mehrfachauffälliger.

- Kriminalhauptkommissar Bernhard Fritscher vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg berichtet über das Intensivtäterprogramms des Landes Baden Württemberg.

- Prof. Dr. Wolfgang Feuerhelm von der Universität Mainz schließt mit einem Vortrag über die Konzeption und die empirischen Befunde des Hauses des Jugendrechts in Stuttgart die Referate ab.

Anschließend werden die Ergebnisse in einer Podiumsdiskussion interpretiert und bewertet.

Zu der Tagung werden etwa 200 Fachleute von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichten, Jugendämtern, Jugendhilfe, Bewährungshilfe, Strafvollzug und Wissenschaft erwartet. Die Tagung richtet sich auch an die interessierte Öffentlichkeit. (Tagungsbeitrag: 10 Euro)

Weitere Informationen unter www.dvjj-bw.uni-hd.de

Rückfragen bitte an:
Horst Beisel
Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg
Tel. (06221) 547494, Fax 547495
e-mail: beisel@krimi.uni-heidelberg.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz, Pressesprecher der Universität
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de

und
Irene Thewalt
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de
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