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Pressekonferenz: Wie Deutschland für internationale Spitzenforscher attraktiver wird

11.06.2007 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

Humboldt-Stiftung stellt 10-Punkte-Plan vor. Pressekonferenz am 14. Juni um 10:00 Uhr im Wissenschaftsforum in Berlin. Die internationale Konkurrenz um Spitzenforscher und Talente wird härter. Die Alexander von Humboldt-Stiftung, die mit ihren Stipendien und Preisen im weltweiten Wettbewerb steht, beobachtet, wie wissenschaftliche Eliteeinrichtungen mit immer lukrativeren Förderprogrammen und attraktiven Angeboten für das private Umfeld weltweit rote Teppiche für Wissenschaftler ausrollen, die Innovationen und Kompetenzgewinne versprechen.

Eine wirtschaftspolitische Standortstrategie für den globalen Wettbewerb ist längst Realität. Für die Forschungspolitik wird sie dringend gebraucht. Mit zehn Vorschlägen, wie Deutschland in der internationalen Konkurrenz um die besten Köpfe Boden gut machen kann, will die Alexander von Humboldt-Stiftung einen Impuls geben für konkrete Verbesserungen.

Grundlage sind die praktischen Erfahrungen der Stiftung aus ihrer Arbeit mit weltweit über 22.000 Forscherinnen und Forschern und jährlich rund 1.800 Forschungsaufenthalten ausländischer Wissenschaftler bei Gastgebern an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Der Präsident der Humboldt-Stiftung, Professor Dr. Wolfgang Frühwald, sowie Generalsekretär Dr. Georg Schütte werden die Vorschläge vorstellen und an Beispielen aus der Praxis erläutern.

Zeit: Donnerstag, 14. Juni 2007, 10:00 Uhr
Ort: Wissenschaftsforum, Raum 203, Markgrafenstraße 37, 10117 Berlin

Bitte melden Sie sich mit dem unten angefügten Antwortfax bis zum 13. Juni an.
Das Antwortfax finden Sie auch zum Download im Netz: http://www.humboldt-foundation.de/presse.

Pressekontakt:
Antonia Petra Dhein und Kristina Güroff
Tel: +49 (0)228 833-257 und -144; Fax: -441;
E-Mail: presse@avh.de

Leiter Referat Presse und Kommunikation:
Georg Scholl
Tel: +49 (0)228 833-258

Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit über 22.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.

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Antwort-Fax

Alexander von Humboldt-Stiftung
Referat Presse und Kommunikation
Antonia Petra Dhein/ Kristina Güroff

Fax-Nr.: +49 (0)228 / 833-441

Seiten: 1

Pressekonferenz: Wie Deutschland für internationale Spitzenforscher attraktiver wird

Bitte senden Sie dieses Fax bis zum 13. Juni 2007 zurück an die Alexander von Humboldt-Stiftung:

Ich nehme teil an der Pressekonferenz am Donnerstag, 14. Juni, 10:00 Uhr, Wissenschaftsforum, Raum 203, Markgrafenstraße 37, 10117 Berlin.

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