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Neu an der Universität

20.06.2007 - (idw) Eberhard Karls Universität Tübingen

EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren,

einem ganz ungewöhnlichen und in Tübingen bisher einmaligen Berufungsverfahren ist es zu verdanken, dass seit wenigen Tagen Dr. József Fortágh die W 3-Professur für Experimentalphysik an der Fakultät für Mathematik und Physik übernommen hat. József Fortágh wird Ihnen in gewohnter Weise in einem Pressegespräch vorgestellt zu dem ich Sie hiermit sehr herzlich für

Montag, den 25. Juni, 11 Uhr in Sitzungssaal 02, Alte Botanik, Wilhelmstr. 5

einlade. Wegen der Besonderheit des Vorganges werden auch Universitätsrektor Bernd Engler und Prorektor Herbert Müther an dem Pressegespräch teilnehmen. József Fortágh hat bisher schon als Nachwuchsgruppenleiter am Physikalischen Institut gearbeitet und für seine Arbeitsgruppe 1,5 Mio. Euro Preisgeld beim Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "NanoFutur" gewonnen. Er wurde nun von zwei ausländischen Universitäten umworben und erhielt einen Ruf nach England. Durch ein verkürztes Berufungsverfahren, dem auch das Wissenschaftsministerium von Baden-Württemberg zugestimmt hat, ist es gelungen, József Fortágh in Tübingen zu halten. Der 33-jährige Ungar beschäftigt sich mit dem derzeit hochaktuellen Gebiet ultrakalter Quantengase.

Mit freundlichen Grüßen
(Michael Seifert)

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