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Im Austausch mit Radiologen aus aller Welt

11.07.2007 - (idw) Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.

Nachwuchs-Wissenschaftler des Frankfurter Uniklinikums erhält Stipendium der renommierten nordamerikanischen Gesellschaft für Radiologie (RSNA) Die nordamerikanische Gesellschaft für Radiologie (Radiological Society of North America, RSNA) vergibt eines ihrer 15 Stipendien im Nachwuchsprogramm IRIYA (Introduction to Research for International Young Academics) 2007 an Matthias Kerl, Mitarbeiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Das IRIYA-Programm dient der Heranführung junger Wissenschaftler aus der ganzen Welt an die klinische Forschung auf dem Gebiet der Radiologie.

"Das Zentrum für Radiologie legt sehr viel Wert darauf, dass insbesondere junge Nachwuchs-Radiologen an internationalen akademischen Veranstaltungen auf dem Gebiet der Radiologie teilnehmen, um möglichst früh in ihrer Laufbahn nah am internationalen Forschungsdiskurs zu sein", so Prof. Dr. Vogl, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum. Seit 2000 treffen sich junge Radiologen aus aller Welt im Rahmen des jährlichen RSNA-Kongresses. Neue Erkenntnisse aus der Forschung, etwa über modernste bildgebende Verfahren, gehören ebenso wie internationales Networking und Tipps zur Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse zu den wertvollen Erfahrungen, die die Teilnehmer von solchen Treffen mit nach Hause nehmen. "Wir freuen uns, dass unser Mitarbeiter dieses Stipendium erhalten hat", erklärt Prof. Vogl.

Das Auswahlkomitee ("Committee on International Relations and Education", CIRE) der RSNA wählt Stipendiaten aus einer stetig wachsenden Zahl hochkarätiger Bewerber aus. Neben der kostenlosen Teilnahme am RSNA-Kongress wird ihnen ein Stipendium in Höhe von 1.000 US-Dollar für die Erstattung der Reiskosten gestellt. Die Teilnehmer kommen aus Ländern wie den USA, Kanada oder Europa wie auch aus der Mongolei oder Peru. Die Voraussetzungen der einzelnen seien zum Teil sehr unterschiedlich, konstatiert CIRE-Mitglied und Dozent Dr. Francisco Arredondo, doch hätten alle Jungwissenschaftler eines gemeinsam: ihr Potential. Es sei von unschätzbarem Wert, wie viel zusätzliches Wissen, Erfahrungen und internationale Kontakte die jungen Teilnehmer bei diesem Kongress gewinnen.

Frankfurt am Main, 11. Juli 2007

Für weitere Informationen:

Prof. Dr. T. Vogl
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Klinikum der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/ Main
Fon (0 69) 6301 - 72 77
Fax (0 69) 6301 - 72 58
E-Mail t.vogl@em.uni-frankfurt.de

Ricarda Wessinghage
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/ Main
Fon (0 69) 63 01 - 77 64
Fax (0 69) 63 01 - 8 32 22
E-Mail ricarda.wessinghage@kgu.de
Internet www.kgu.de

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