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Matthias Platzeck als erster Ministerpräsident über "Direktzu" erreichbar

11.07.2007 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Erneuter Erfolg der studentischen Initiative des Webportals "www.direktzurkanzlerin.de" Nach der Zusage von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert in der vergangenen Woche kann die studentische Initiative, die mit dem Projekt "Direkt zur Kanzlerin" sehr erfolgreich ist, einen weiteren Erfolg vermelden: Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck ist Deutschlands erster Ministerpräsident, der über das Internet den Dialog mit den Bürgern sucht. Jetzt können sich Brandenburgs Bürger unter "www.direktzu.de/Platzeck" auf innovative Weise Gehör bei ihrer Landesregierung verschaffen. Die Besucher der Webseite können nicht nur ihre eigenen Fragen stellen, sondern auch mitentscheiden, auf welche drei Beiträge Brandenburgs Landesvater wöchentlich antworten soll. Dies wird ab 23. Juli, dem offiziellen Start, möglich sein. Bereits ab diesem Donnerstag, 12. Juli, können Bürger ihre Beiträge unter "Mein Anliegen" sowohl als Texte als auch in Form von Ton- und Videobotschaften bereitstellen.

Das Dialogangebot "www.direktzu.de/Platzeck" soll dazu beitragen, Politik und Bürger einander näher zu bringen. Alle Brandenburger können auf der Webseite ihre Ansichten, Meinungen und Kritik frei äußern, um ihre Ideen und Meinungen in die politische Diskussion einzubringen. Sie geben so der Landesregierung die Möglichkeit auf Probleme und Sorgen einzugehen und öffentlich Stellung zu nehmen.

Initiatoren des Projektes "www.direktzu.de" sind Caveh Valipour Zonooz und Jörg Schiller, beide Studenten der Fachhochschule Brandenburg (FHB) sowie der ehemalige FHB-Student Alexander Puschkin. Das Webangebot ist eine moderne Web-2.0-Kommunikationsplattform und eine innovative Weiterentwicklung von "www.direktzurkanzlerin.de". Es erfährt Unterstützung von der FH Brandenburg, der Freien Universität Berlin und der Europäischen Union.

Kontakt:
Presseanfragen richten Sie bitte an "presse@direktzu.de" bzw. Tel. 0163/4364602.

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