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Gesundheitsstandort Köln soll ausgebaut werden

09.08.2007 - (idw) Europa Fachhochschule Fresenius

Eine Projektgruppe um Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma, bestehend aus über 40 Vertretern aus der Forschung, den Kliniken, der Ärzteschaft und der Wissenschaft hat im letzten Jahr Maßnahmen- und Projektvorschläge zur weiteren Profilierung des "Gesundheitsstandortes Köln" erarbeitet. Langfristig, so Schramma, strebe die Stadt Köln eine bundesweite vom TÜV geprüfte Spitzenposition hinsichtlich der Gesundheitsangebote für die Bürger und hinsichtlich der Forschung und Neuentwicklung an. Mit seinen Hochschulen, den zahlreichen Forschungseinrichtungen, einer gut ausgebauten Gesundheitsversorgung und einer wachsenden Gesundheitswirtschaft verfügen Köln und die Region bereits heute über exzellente Kompetenzen und Ausbaupotentiale im Bereich der medizinischen Spitzenforschung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe um Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, die am Montag, den 06. August 2007, im historischen Kölner Rathaus ihre vorläufigen Ergebnisse präsentierte.
Die Projektgruppe, bestehend aus über 40 Vertretern aus der Forschung, den Kliniken, der Ärzteschaft und der Wissenschaft hat im letzten Jahr Maßnahmen- und Projektvorschläge zur weiteren Profilierung des "Gesundheitsstandortes Köln" erarbeitet. Prof. Dr. Wolfgang Goetzke, Studiendekan für Health Care Business Management an der Europa Fachhochschule Fresenius und Mitglied der Projektgruppe, beurteilt das Kölner Potential bereits heute enorm positiv: "Die wissensbasierte Wirtschaft als "Jobmaschine" kann aber noch besser nach Köln gezogen werden, wenn die Stadt geeignete Signale aussendet." Diese Kompetenzen, so Goetzke, müssen vernetzt und nach außen hin sichtbar werden.

Langfristig, so Oberbürgermeister Fritz Schramma, strebe die Stadt Köln eine bundesweite vom TÜV geprüfte Spitzenposition hinsichtlich der Gesundheitsangebote für die Bürger und hinsichtlich der Forschung und Neuentwicklung an. Entsprechend ehrgeizig sind die Ziele der Arbeitsgruppe. Geplant sind einerseits die Förderung und der Ausbau der Spitzenmedizin in Köln durch stärkere Vernetzung der Kompetenzen. Weiterer Punkt auf der Arbeitsgruppen-Agenda: Die Profilierung der "Gesunden Stadt Köln" durch Bündelung von innovativen Gesundheitsdiensten. Diese Angebote sollen sich an verschiedene Alters- und Zielgruppen richten, z.B. Schüler, Arbeitnehmer oder ältere Menschen. Geplant sind in diesem Zusammenhang die Einführung eines Gesundheits-IQ-Tests für Kinder und die Auslobung des Preises "Gesundes Unternehmen" in Kooperation mit Vertretern der Kölner Wirtschaft. Nächste Schritte der Arbeitsgruppe sind laut Oberbürgermeister Fritz Schramma die Entwicklung eines Marketingkonzeptes für den Gesundheitsstandort Köln und die Einführung einer gemeinsamen Internetplattform. Noch im August will man sich erneut treffen.
Weitere Informationen: http://www.fh-fresenius.de
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