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Phoenix kommt

12.03.2003 - (idw) Universität Erfurt

Die Leitung der Universität Erfurt hat dem Senat und dem Verwaltungsrat die Eckpunkte für ein Reformsicherungs- und
-entwicklungskonzept vorgestellt. Dieses Konzept "Phoenix" war auch Hauptberatungspunkt der letzten Sitzung des Kuratoriums der Universität am Montag.

Phoenix versteht sich trotz aller gegenwärtiger Haushaltszwänge nicht als ein Sparkonzept. Es geht vielmehr darum, den unvermeidlichen Anpassungsprozess des Universitätshaushalts an die Haushaltslage des Landes profilbildend und belastungsorientiert zu steuern. "Alle müssen ihren Beitrag leisten. Aber dies wird bald Dividende tragen", so Präsident Wolfgang Bergsdorf.

"Die Universitätsleitung wird sich auch weiterhin für zusätzliche staatliche und nichtstaatliche Mittel einsetzen. Aber wir dürfen nicht nur fordern. Wir werden überzeugen, indem wir uns als handlungsfähig erweisen. Wir sind gefordert, vom 4,5-Liter-Motor auf den 4-Liter-Motor umzustellen, und wir müssen und werden es schaffen. An der Aerodynamik feilen wir ohnehin ständig. Aber lassen Sie mich auch deutlich sagen: dies hat seine Grenzen. Der 1-Liter-Motor ist sicher noch sparsamer, aber eine Universität ist kein Smart. Nun ist der Erfindungsreichtum der Ingenieursteams in den Teilgliederungen der Universität gefragt. Die Universitätsleitung wird ihren zusammenfassenden Vorschlag dann am 6. Mai der Universitätsöffentlichkeit zur Diskussion vorstellen. Danach sind die Gremien am Zuge."

Phoenix ist in Details flexibel. "Worum es aber geht, ist schlicht die Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Universität", so Bergsdorf.
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