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Pressetermin: Wissenschaft kennt keine Grenzen05.09.2007 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena
Friedrich-Schiller-Universität und Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde treten für weltoffenes und tolerantes Jena ein / Pressegespräch am 7. September, 17 Uhr in der Uni Jena
Jena (05.09.07) Im Vorfeld des für den 8. September in Jena geplanten sogenannten "Festes der Völker" der NPD setzen die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Jena ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz. "Jena ist eine Stadt der Wissenschaft", betont Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität. "Und Wissenschaft kennt per se keine Grenzen." Deshalb gehören Weltoffenheit und das kooperative Miteinander mit internationalen Partnern zum Grundverständnis einer Hochschule. Erst die vorbehaltlose Auseinandersetzung mit der Vielfalt an Ideen und Überzeugungen bringe die Forschung voran.
Dies wollen wir Ihnen in einem Pressegespräch anhand aktueller Forschungsergebnisse zum Rechtsextremismus und einer Publikation zum Thema "Rechtsextremismus und Kirche" verdeutlichen.
Das Pressegespräch findet statt am
Freitag, den 7. September um 17.00 Uhr
im Rektorberatungsraum im Universitätshauptgebäude
(Fürstengraben 1, 07743 Jena).
Ihre Gesprächspartner sind
Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Universität Jena
Prof. Dr. Karl Schmitt, Institut für Politikwissenschaft der Universität Jena
Diethard Kamm, Superintendent der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Jena
Dr. Michael Haspel, Direktor der Evangelischen Akademie Thüringen
Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn, Leitender Kurator des Collegium Europaeum Jenense (CEJ).
Hinweis für die Medien:
Ankündigungen weiterer Pressekonferenzen an der Universität Jena finden Sie im Internet unter: http://www.uni-jena.de/PK_Termine.html.
Weitere Informationen:
http://www.uni-jena.de
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