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TUB: Verbrennung und Feuerung

07.09.2007 - (idw) Technische Universität Berlin

TU Berlin ist Gastgeber des 23. Deutschen Flammentags Die Forschung zum Optimieren und Verbessern von Verbrennungsprozessen leistet einen wichtigen Beitrag zur Anlageneffizienz und damit zum Klimaschutz. Auf dem 23. Deutschen Flammentag werden traditionsgemäß die neuesten Forschungs- und Betriebsergebnisse auf dem Gebiet der Verbrennung und Feuerung behandelt. Wissenschaftler stellen Grundlagen vor und Praktiker haben die Gelegenheit, Anstöße für eine praxisnahe Forschung zu geben. Gastgeber ist in diesem Jahr die TU Berlin.

Etwa 300 Vertreter aus Energieversorgungs- und Herstellerunternehmen, Forschungsinstituten und Hochschuleinrichtungen aus der gesamten Bundesrepublik werden auf dieser alle zwei Jahre stattfindenden Tagung erwartet. Sie steht unter der fachlichen Trägerschaft der VDI-Gesellschaft Energietechnik (VDI-GET), der Deutschen Vereinigung für Verbrennungsforschung e. V. und der Deutschen Sektion des Combustion Institute. Wissenschaftlicher Tagungsleiter ist Professor Dr.-Ing. Klaus Görner, die lokale Organisation liegt bei Professor Dr. rer. nat. Frank Behrendt, TU Berlin.

Wichtige Themen in diesem Jahr sind Großfeuerungen, Prozessfeuerungen und thermische Behandlung, Feuerungen im dezentralen Bereich, Verbrennung in Motoren und Gasturbinen, Messtechnik und experimentelle Grundlagenuntersuchungen sowie mathematische Modellbildung und Simulation.

Eröffnung und Plenarveranstaltungen
Zeit: Mittwoch, 12. September 2007, 9.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Audimax

Plenarredner sind Georg Wilhelm Adamowitsch, Staatssekretär a. D.; Prof. em. Dr.-Ing. h. c. mult. Dr.-Ing. E. h. mult. Günter Spur, TU Berlin, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb; Dr. Bernd Prade, Siemens AG, Mülheim a. d. Ruhr.

"Der Flammentag ist der deutsche Fokuspunkt in der Verbrennungsforschung. Hier finden sich Vertreter aus Wirtschaft und Forschung gleichermaßen zusammen," so Prof. Dr. Frank Behrendt. Er leitet das Fachgebiet Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien und ist Sprecher des TU-Innovationszentrums Energie. An der TU Berlin beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fakultäten mit dem Thema Energie. Die TU-Kompetenz im Bereich der Energieforschung ist fachbereichsübergreifend und gruppiert sich um drei Schwerpunkte: "Kraftstoffe -Motoren und Turbinen - Abgase", "Elektrische Energietechnik" und "Integrierte Systeme: Strom - Wärme - Kälte". Aber auch Betriebs- und Volkswirte beschäftigen sich mit Energiefragen, wenn es um die ökonomischen Rahmenbedingungen geht, bis hin zu Mathematikern für Logistikfragen.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Frank Behrendt, TU Berlin, Institut für Energietechnik, Fachgebiet Energiever-fahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien, Tel.: 030/314-79724, Fax: -22157, E-Mail: frank.behrendt@tu-berlin.de
Weitere Informationen: http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/
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