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Workshop in der Geobiologie: Treffen junger internationaler Spitzenforscher

11.10.2007 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

Junge internationale Spitzenforscher aus der innovativen Forschungsrichtung der Geobiologie treffen sich vom 12. bis 15. Oktober 2007 in Göttingen. Auf Einladung des Geowissenschaftlichen Zentrums an der Georg-August-Universität werden sie im Rahmen eines Workshops über zukunftsweisende Forschungsthemen an der Schnittstelle von Geowissenschaften und Biologie diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die frühe Evolution ein- und vielzelliger Organismen auf der Erde und ihre Wechselwirkungen mit der Geosphäre. Zu der Veranstaltung, die in der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen stattfindet, werden rund 20 Teilnehmer aus Australien, Dänemark, Großbritannien, Russland, der Schweiz und den USA sowie Deutschland erwartet. Pressemitteilung
Göttingen, 11. Oktober 2007 / Nr. 268/2007

Workshop in der Geobiologie: Treffen junger internationaler Spitzenforscher
Zukunftsweisende Forschungsthemen an der Schnittstelle von Geowissenschaften und Biologie

(pug) Junge internationale Spitzenforscher aus der innovativen Forschungsrichtung der Geobiologie treffen sich vom 12. bis 15. Oktober 2007 in Göttingen. Auf Einladung des Geowissenschaftlichen Zentrums an der Georg-August-Universität werden sie im Rahmen eines Workshops über zukunftsweisende Forschungsthemen an der Schnittstelle von Geowissenschaften und Biologie diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die frühe Evolution ein- und vielzelliger Organismen auf der Erde und ihre Wechselwirkungen mit der Geosphäre. Zu der Veranstaltung, die in der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen stattfindet, werden rund 20 Teilnehmer aus Australien, Dänemark, Großbritannien, Russland, der Schweiz und den USA sowie Deutschland erwartet.

Der Workshop gliedert sich in drei zentrale Themenkomplexe: So werden die Teilnehmer über geomikrobiologische Kreisläufe und deren Einfluss auf die Entwicklung der Geo- und Atmosphäre diskutieren. Darüber hinaus wird es um die Evolution der Landpflanzen sowie um den Ursprung und die Entwicklungsprozesse der vielzelligen Tiere gehen. "Übergeordnetes Ziel der Veranstaltung ist es, den Wandel der Geo- und Biosphäre im Laufe der frühen Erdgeschichte besser zu verstehen. Wir wollen außerdem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teildisziplinen der Geobiologie vertiefen und neue Kooperationen aufbauen", erläutert Prof. Dr. Joachim Reitner. Der Wissenschaftler leitet die Abteilung Geobiologie am Göttinger Geowissenschaftlichen Zentrum und hat den Workshop zusammen mit Juniorprofessor Dr. Gert Wörheide organisiert.

Die Veranstaltung ist angebunden an die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschergruppe "Geobiologie von Organo- und Biofilmen: Kopplung der Geosphäre und Biosphäre über mikrobielle Prozesse", die an der Georg-August-Universität koordiniert wird. Weitere Informationen können unter der Adresse http://www.geobiologie.uni-goettingen.de abgerufen werden.

Kontaktadresse:
Prof. Dr. Joachim Reitner, Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Geowissenschaften und Geographie - Geowissenschaftliches Zentrum
Goldschmidtstraße 3, 37077 Göttingen, Telefon (0551) 39-7950, Fax (0551) 39-7918
e-mail: jreitne@gwdg.de, Internet: www.geobiologie.uni-goettingen.de

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