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Pädagogische Identität

22.10.2007 - (idw) Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Ringvorlesung des Bamberer Vereins propäd beleuchtete ab 24. Oktober typische pädagogische Denk- und Handlungsweisen. Pädagogik - was ist das eigentlich? Was bedeutet es, Pädagoge zu sein? Kurz: Wie lässt sich eine berufliche und wissenschaftliche Identität der Pädagogik formulieren? Um dieses Thema geht es bei der Ringvorlesung "Pädagogische Identität", die propäd, der Verein zur Förderung der Professionalität von Pädagoginnen und Pädagogen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, in diesem Semester veranstaltet.

Pädagogische Identität ist im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, Handlungsdruck und Forschungsfreiheit beheimatet. Die unterschiedlichen Arbeitsfelder haben sowohl gemeinsame als auch divergierende Anforderungen an Einstellungen, Kenntnissen und Fertigkeiten der Pädagogen. Diese Gemeinsamkeiten und Differenzen werden in vier Vorträgen bis Januar erläutert. Damit bietet propäd ein Forum für die Auseinandersetzung mit dem Thema, denn: "Man soll vom Austausch mit anderen Pädagogen profitieren können", wie die Vorsitzende von propäd, Dr. Monika Rapold, letztes Jahr bei einer Präsentation des Vereins sagte.

Die Vortragsreihe beginnt am Mittwoch, 24. Oktober, um 20.15 Uhr im Hörsaal 232N im Marcus-Haus (Markusplatz 3) mit einer Vorlesung von Prof. Dr. Georg Hörmann vom Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik. Er wird in seinem Vortrag auf das gesamte Fach Pädagogik eingehen und einen weiter gefassten Überblick geben. Bis Januar gibt es drei weitere Vorträge: Prof. Dr. Claus Mühlfeld geht am 21. November auf die Kenntnisse und Fertigkeiten eines Sozialpädagogen ein und erklärt, was dessen Arbeit ausmacht. Der Lehrstuhlinhaber für Andragogik, Prof. Dr. Jost Reischmann, wird am 5. Dezember referieren. Den letzten Vortrag im Wintersemester 2007/2008 wird am 16. Januar Prof. Dr. Cordula Artelt vom Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung halten.

Die Ringvorlesung "Pädagogische Identität" wird im Sommersemester 2008 fortgesetzt und endet am 4. Juli mit einer Podiumsdiskussion.

Alle Interessierten, insbesondere berufstätige Pädagoginnen und Pädagogen sind zu den Vorträgen, die jeweils mittwochs im Hörsaal 232N im Marcus-Haus um 20.15 Uhr stattfinden, herzlich eingeladen!

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