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Freie Universität und weißrussische Exil-Universität kooperieren - Vertrag über Austausch von Wissenschaftlern und Studi

01.11.2007 - (idw) Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin und die wegen politischer Repressionen ins Exil nach Litauen verlegte weißrussische Europäische Humanistische Universität (EHU) vertiefen ihre Kooperation. Beide Institutionen unterzeichneten in Berlin-Dahlem einen Vertrag über den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden. Die Freie Universität wird die EHU zudem beim Auf- und Ausbau von Fachbibliotheken unterstützen. Die weißrussische Europäische Humanistische Universität war im Sommer 2004 nach einer Verfügung des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko geschlossen worden. Der Rektor der einzigen nichtstaatlichen und auf eine Öffnung zum Westen orientierten Hochschule, Prof. Mikhailov, wechselte daraufhin mit einem Teil der Universitätsmitarbeiter und Studierenden ins Exil nach Vilnius im Nachbarstaat Litauen. Dort wurde die Hochschule Anfang 2006 wiedereröffnet. Die Freie Universität hatte bereits im Sommer 2004 knapp 20 EHU-Studierenden der Fächer Informatik, Rechtswissenschaft und Psychologie eine Fortsetzung ihres Studiums in Berlin ermöglicht.

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