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Corporate Governance in Deutschland: Gerhard Cromme hält die 14. Greifswalder Rede

05.11.2007 - (idw) Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald

"Corporate Governance in Deutschland - Anspruch und Wirklichkeit"

Zu diesem Thema hält Dr. Gerhard Cromme, Vorsitzender des Aufsichtsrates der ThyssenKrupp AG, Düsseldorf und Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, am 8. November 2007 (19 Uhr) im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald die 14. Greifswalder Rede der Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald.

Zu den Greifswalder Reden der Stiftung Alfried Krupp ­Kolleg Greifswald werden Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Kultur in die Universitäts- und Hanse­stadt Greifswald eingeladen, die zu wichtigen Themen ihres Forschungs- und Tätigkeitsfeldes Stellung beziehen. Die Reden werden als ein offenes Diskursforum verstanden und wenden sich an ein breites Publikum.

Gerhard Cromme war nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an den Universitäten Münster, Lausanne, Paris und Harvard und der Promotion zum Dr. jur. von 1971 bis 1986 für die Unternehmensgruppe Compagnie de Saint-Gobain tätig, zuletzt als Stellvertretender Generaldelegierter für die Bundesrepublik Deutschland. Zugleich war er Vorsitzender der Geschäftsführung der VEGLA/Vereinigte Glaswerke GmbH in Aachen. 1986 wechselte Gerhard Cromme zum Krupp-Konzern. Dort war er bis 1989 Vorsitzender des Vorstands der Krupp Stahl AG in Bochum, dann Vorsitzender des Vorstands der Fried. Krupp GmbH, Essen, später Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp, Essen/Dortmund. Von März 1999 bis September 2001 war er einer der beiden Vorsitzenden des Vorstands der ThyssenKrupp AG und zugleich Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Automotive AG in Bochum. Seit Oktober 2001 ist Gerhard Cromme Vorsitzender des Aufsichtsrates der ThyssenKrupp AG und seit April 2007 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Siemens AG. Als Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex hat Gerhard Cromme maßgeblich dazu beigetragen, das Vertrauen nationaler und internationaler Investoren in die Unternehmensführung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften zu stärken.

Die 14. Greifswalder Rede wird moderiert vom Greifswalder Strafrechtler Professor Dr. Wolfgang Joecks.
Weitere Informationen: http://www.wiko-greifswald.de
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