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Wittens neuer Pflege-Master: Hoch relevant

08.11.2007 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten / Herdecke bietet ab April 2008 einen neuen Masterstudiengang "Pflegewissenschaft" an. Er bietet eine breite akademische und berufsrelevante Ausbildung mit den Schwerpunkten "Akutpflege" und "Familienorientierte Pflege". Der Studiengang zeichnet sich durch Blockzeiten aus: Eine Wochen Anwesenheit und fünf Wochen Zeit für eigenverantwortliches Lernen und Berufstätigkeit. Das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten / Herdecke bietet ab April 2008 einen neuen Masterstudiengang "Pflegewissenschaft" an. Er bietet eine breite akademische und berufsrelevante Ausbildung mit den Schwerpunkten "Akutpflege" und "Familienorientierte Pflege". Der Studiengang zeichnet sich durch Blockzeiten aus: Eine Wochen Anwesenheit und fünf Wochen Zeit für eigenverantwortliches Lernen und Berufstätigkeit. In vier Semestern vermittelt er die Fähigkeiten, eigene Forschungsleistungen im Bereich der Pflege zu erbringen, den Pflegebedarf zu ermitteln, neue Instrumente, Abläufe und Dienstleistungen zu entwicklen sowie deren Wirkung zu beurteilen. Die Universität Witten / Herdecke reagiert damit auf den Wandel im Gesundheitswesen: Die Fallpauschalen verkürzen die Liegezeiten in den Krankenhäusern und die Pflegenden müssen in viel kürzerer Zeit die Patienten versorgen. Dazu ist eine akademische Ausbildung nötig.

Am 12. November stellt sich der Studiengang in der Universität Witten/ Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50 (Großer Hörsaal) Interessierten von 10 bis 16 Uhr vor. Voraussetzung für ein Studium ist ein Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflegewissenschaftlichen Studiengang nötig. Wer sich in einem anderen Studium schwerpunktmäßig mit Pflege befasst hat, kann ebenfalls zugelassen werden, eine pflegerische Berufsausbildung ist nicht zwingend erforderlich.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Streitgespräch: "Führt mehr Kontrolle zu mehr Qualität in der Pflege?". Es diskutieren: Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, Prof. Christel Bienstein, Uwe Bruckner und Manfred Schuldzinski unter der Moderation von Ralf Siegel.

Weitere Informationen bei Ralf Siegel, 02302/926-373, siegel@uni-wh.de

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