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Rechnen in der Hauptschule ist nicht alltagstauglich23.11.2007 - (idw) Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Ein Vortrag im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik (ForMaD) am 29. November widmet sich den Defiziten des Quali.
"Warum das Sachrechnen in der Hauptschule nicht für den Alltag taugt" lautet der Titel des Vortrags, den Dr. Mutfried Hartmann am Donnerstag, 29. November, im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik (ForMaD) der Universität Bamberg halten wird. Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erläutert darin die überholten Anforderungen des (alten) Qualifizierenden Hauptschulabschlusses (Quali). Daher fordert er: "Weg von sinnentleerten Methoden - hin zu alltagstauglichen Verfahren". Mit diesen Verfahren sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, typische Alltagsprobleme auch alltagsgerecht zu lösen. Konkrete Vorschläge verdeutlicht Dr. Mutfried Hartmann an Beispielen aus den Größenbereichen Gewicht und Volumen.
Der Vortrag mit anschließender Diskussion beginnt um 18.00 Uhr im Seminargebäude MS12 in Raum 012 (Zugang über den Parkplatz hinter dem Marcus-Haus).
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Kontakt:
Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg
Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
0951 / 863-1979 (-1978)
anna.steinweg@uni-bamberg.de
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