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Universität Basel verstärkt Zusammenarbeit mit Südafrika

07.12.2007 - (idw) Universität Basel

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Südafrika wird im Bereich Wissenschaft und Technologie verstärkt. Ein entsprechendes Dokument haben Staatssekretär Charles Kleiber und Minister Mosibudi Mangena heute (7.12.2007) in Basel unterzeichnet. Die Universität Basel nimmt neu die Rolle eines "Leading House" ein und ist für die Umsetzung der Partnerschaft in der Schweiz verantwortlich. Mit der heutigen Unterzeichnung des bilateralen Abkommens über die wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Südafrika durch Staatssekretär Charles Kleiber und den südafrikanischen Minister für Wissenschaft und Technologie Mosi-budi Mangena sind die Universität Basel und das Schweizerische Tropeninstitut Basel als für die Umsetzung der Partnerschaft in der Schweiz verantwortliche Institutionen bestimmt wor-den. Die beiden Institutionen haben die Rolle eines "Leading House " bzw. "Associated Lea-ding House" für die Umsetzung der Strategie der bilateralen Zusammenarbeit Schweiz-Südafrika in den Jahren 2008-2011 inne. Sie sind für die Koordination der Bestrebungen zur Zusammenarbeit mit südafrikanischen Partnern auf schweizerischer Seite verantwortlich, na-mentlich in den Bereichen öffentliche Gesundheit und Biomedizin, Bio- und Nanotechnologie sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Ferner koordinieren sie die Zusammenarbeitspro-gramme mit den südafrikanischen Wissenschaftspartnern und vertreten die Interessen der Schweizer Hochschullandschaft auf nationaler Ebene.

Kompetenzzentrum mit institutionellen, privaten und industriellen Partner
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Afrika hat in Basel Tradition. Seit längerem haben sich zwischen den Disziplinen Kooperationen etabliert, die 2001 zur Gründung des interdis-ziplinären Zentrums für Afrikastudien Basel (ZASB) führten. Die Universität Basel wird nun auch auf nationaler Ebene die führende Rolle in der bilateralen Forschungskooperation mit dem Schwerpunktland Südafrika übernehmen. Im Sinne der weiteren Profilierung der Afrika-Studien an der Universität Basel soll nun ein Kompetenzzentrum mit institutionellen, priva-ten und industriellen Partnern gegründet werden, die gemeinsame Forschungsziele verfolgen und ihr spezifisches Wissen einbringen.

Weitere Auskünfte
Prof. Dr. Antonio Loprieno, Rektor der Universität Basel, Tel. 061 267 30 30, E-Mail: A.Loprieno@unibas.ch

Hans Syfrig, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Universität Basel, Tel. direkt 061 267 30 16,
E-Mail: Hans.Syfrig@unibas.ch

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