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Elite & Forschungsstandort Deutschland

31.03.2003 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

04. Pressemitteilung, 31. März 2003

Einladung:
"Würden Sie noch einmal kommen?"
Deutschlands internationale Wissenschaftselite
über ihre Erfahrungen mit dem Forschungsstandort

Pressegespräch der Alexander von Humboldt-Stiftung mit den Wolfgang Paul- und Sofja Kovalevskaja-Preisträgern
am 9. April 03, 18:00 Uhr
Presseclub Bonn, Heinrich-Brüning-Str. 20, 53113 Bonn

Ausgestattet mit einem Preisgeld von bis zu 2,3 Millionen Euro (!) pro Person - und begleitet von der hohen Erwartung, dem Wissenschaftsstandort Deutschland einen weithin sichtbaren Impuls zu geben: So begannen die 43 Wolfgang Paul- und Sofja Kovalevskaja-Preisträger aus aller Welt vor gut 18 Monaten ihre dreijährigen Forschungsaufenthalte in Deutschland. Sollen die zwei immens hoch dotierten Programme als lohnende Investition fortgeführt werden? Auf dem Pressegespräch zur ersten Zwischenbilanz stellen sich sechs Preisträger Ihren Fragen und berichten von guten und weniger guten Erfahrungen mit dem Forschungsstandort Deutschland.
Zusatz-Infos: http://www.humboldt-foundation.de/presse/termine

Das Pressegespräch ist Auftakt eines zweitägigen Arbeitstreffens der Paul- und Kovalevskaja-Preisträger in Siegburg. Nach einer Zwischenevaluation des Programms durch die Humboldt-Stiftung werden Preisträger und ihre deutschen Kooperationspartner über Fortschritte und neue Strukturen, aber auch Probleme wie z. B. den Mangel an qualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeitern in Deutschland diskutieren. Für Journalisten ist eine Teilnahme an dieser Veranstaltung nur nach vorheriger Akkreditierung möglich.

Bei dem Wolfgang Paul- und dem Sofja Kovalevskaja-Preis handelt es sich um die höchst dotierten Auszeichnungen in der Wissenschaftsgeschichte Deutschlands. Das Besondere: Beide Preise wurden bislang nur ein einziges Mal vergeben.

Mit einer Dotierung von bis zu 2,3 Millionen Euro entspricht die Preissumme des Paul-Preises dem doppelten Finanzvolumen des Nobelpreises. Er wurde am 6. November 2001 an 14 Wissenschaftler verliehen. 29 herausragende Nachwuchswissenschaftler erhielten den Sofja Kovalevskaja-Preis mit einer Dotierung von bis zu 1,2 Millionen Euro pro Person. Bei der Preisverleihung am 31. Januar 2002 waren die jüngsten Preisträger gerade 27 Jahre alt.


Die Programme werden mit rund 36 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung (ZIP) finanziert. Die Mittel stammen aus Erlösen, die die Versteigerung der UMTS-Lizenzen einbrachte.

50 Jahre Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt eine wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland. 1953 wurde die Stiftung in Bonn-Bad Godesberg wiedererrichtet. Heute verbindet das Humboldt-Netzwerk weltweit 23.000 Humboldtianer aller Fachgebiete in 130 Ländern.

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ANTWORT-FAX
Tel. : +49 / (0)228 / 833-258
AN: 0228-833216 Fax : +49 / (0)228 / 833-216
E-Mail: presse@avh.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Alexander von Humboldt-Stiftung
Jean-Paul-Straße 12

53173 Bonn

Pressegespräch der Alexander von Humboldt-Stiftung mit den Wolfgang Paul- und Sofja Kovalevskaja-Preisträgern

am 9. April 03, 18:00 Uhr
Presseclub Bonn, Heinrich-Brüning-Str. 20, 53113 Bonn


Bitte senden Sie dieses Fax umgehend zurück an die Alexander von Humboldt-Stiftung und kreuzen Sie bitte Zutreffendes an:

ich nehme teil am Presegespräch

ich kann leider nicht teilnehmen, wünsche mir aber weitere Informationen

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