Neues zur minimal-invasiven Tumortherapie01.04.2003 - (idw) Klinikum der Universität München
Pro Jahr sterben in Deutschland 220.000 Menschen an bösartigen Neubildungen von Tumoren. Damit sind diese die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauferkrankungen. Wie man diese Neubildungen interdisziplinär am besten behandeln kann - darüber tauschen sich vom 9. bis 12. April 2003 beim international ausgerichteten Congress of Minimal-Invasive Tumor Therapy (CoMITT) Experten aus. - Einladung zum Pressegespräch -
Themen sind dabei neue Methoden wie das "Verkochen" von Metastasen durch Laser, die gezielte Einbringung von Knochenzement und die lokale Chemotherapie mit Mikrokathetern. Ausgerichtet wird der Kongress vom Institut für Klinische Radiologie am Klinikum der Universität München. Um Sie schon vorab über die Highlights zu informieren, lade ich Sie sehr herzlich ein zu einer Pressekonferenz am 8. April 2003 um 10.30 Uhr im Klinikum der Universität München, Großhadern Konferenzraum der Verwaltungsdirektion, Besucherstraße EF Marchioninistraße 15, 81377 München Als Gesprächspartner stehen Ihnen Prof. Dr. Maximilian Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie, Privatdozent Dr. Thomas Helmberger und die Schauspielerin Jutta Speidel zur Verfügung.
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