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Sonderausstellung "Wunderforschung" im Museum für Naturkunde Berlin vom 2. Februar bis 30. April

01.02.2008 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

Die Ausstellung ist das Produkt einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit von Künstlern, Wissenschaftlern und Kindern. Mehrere Monate lang haben Kinder aus Berlin-Neukölln Tag für Tag mit Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und der Künstlerin Claudia Terstappen Wunder untersucht:
Im Comenius-Garten, einem philosophischen Garten in Neukölln-Rixdorf, legten Kinder des Bezirks eigene Wundersammlungen an, richteten Wunderkammern ein, beobachteten merkwürdige Tiere, Pflanzen und Dinge oder erfanden Wundergeschichten. Die Ergebnisse dieser Wunderforschung werden nun erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Ziel der Ausstellung
Ziel ist es, Wissenschaft, Kunst und das Wissen von Kindern - Formen von Erkenntnis, die gewöhnlich isoliert voneinander bestehen - zusammenzuführen. Hierzu wurde das Thema "Wunder" gewählt. Wunder bildeten in der Kulturgeschichte aufschlussreiche Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Religion und waren häufig der Ausgangspunkt neuer Entwicklungen in diesen Bereichen. Die Ausstellung stellt heraus, dass Wissenschaft und Wunder niemals nur einen einfachen Gegensatz bildeten und zeigt, wie Auffassungen von Wundern stets mit Ideen der Natur und ihrer Ordnung verknüpft sind.

Werkstatt
Vormittags ist die Ausstellung für Gruppen (bis 30 Personen) geöffnet. Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren werden dann selbst Entdecker, Forscher, Erfinder. Sie erleben in Kleingruppen spielerisch die Angebote und forschen mit Wissenschaftlern auf gleicher Augenhöhe. Die Ergebnisse werden festgehalten, sind am Nachmittag in der Ausstellung zu sehen und anschließend auf der Website. Eine Wundertüte für Lehrer gibt die Möglichkeit, das Thema im Unterricht nochmals aufzugreifen. Nachmittags ist die Ausstellung dem allgemeinen Publikum zugänglich.

Die Ausstellung ist das Produkt einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit von Künstlern, Wissenschaftlern und Kindern. Mehrere Monate lang haben Kinder aus Berlin-Neukölln Tag für Tag mit Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und der Künstlerin Claudia Terstappen Wunder untersucht:
Im Comenius-Garten, einem philosophischen Garten in Neukölln-Rixdorf, legten Kinder des Bezirks eigene Wundersammlungen an, richteten Wunderkammern ein, beobachteten merkwürdige Tiere, Pflanzen und Dinge oder erfanden Wundergeschichten. Die Ergebnisse dieser Wunderforschung werden nun erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ausstellung "Wunderforschung" ist ein Projekt in Zusammenarbeit von: Comenius-Garten, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Monash University und Museum für Naturkunde.
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Information und Anmeldung (nur für geschlossene Gruppen):
Tel.: (030) 2093-8550

Fotos
http://download.naturkundemuseum-berlin.de/grafik_ausstellung/Wunderforschung_Presse

Kontakt:
Comenius Garten: Henning Vierck, Tel. (030) 6866106 comenius-garten@t-online.de
Claudia Terstappen (Künstlerin): mobil: 0151-51453637 (bis 7.2.)

Weitere Informationen: http://www.wunderforschung.de Homepage zur Ausstellung http://www.naturkundemuseum-berlin.de Museum für Naturkunde Berlin http://www.comenius-garten.de Comenius Garten Berlin http://www.mpiwg-berlin.mpg.de Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte http://www.monash.edu.au Monash University
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