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Patientensicherheit in Niedersachsen - was tun bei Verdacht auf Behandlungsfehler?

04.02.2008 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Tagung von Patientenuni und Landesvereinigung für Gesundheit am 9. Februar in der MHH Bei ärztlichen Behandlungen kommt es trotz aller Sorgfalt vor, dass Patienten Komplikationen erleiden, von sogenannten unerwünschten Ereignissen betroffen sind oder Behandlungsfehlern unterliegen. Wie viele Menschen in Deutschland davon betroffen sind, kann zur Zeit nur geschätzt werden, die Zahl vermuteter medizinischer Behandlungsfehler liegt bundesweit bei etwa 40.000 pro Jahr. Deshalb haben auch die Krankenhäuser und die Ärzteschaft Methoden entwickelt, wie die Patientensicherheit verbessert werden kann und wie eine sogenannte Fehlerkultur geschaffen werden kann, um weitere Fehler zu verhindern.

Was aber genau versteht man unter "Patientensicherheit"? Was ist ein "Behandlungsfehler"? Was wird unter "Fehlerkultur" verstanden? Was tun Ärzte und Krankenhäuser, um Behandlungsfehler zu vermeiden? An wen können sich Patienten wenden, wenn sie Fragen zu einem vermuteten Behandlungsfehler haben? Welche Schritte können Bürgerinnen und Bürger unternehmen, um ihre gesundheitlichen Interessen durchzusetzen? Antworten auf diese Fragen erhalten alle Interessierte während der Tagung zur Patientensicherheit in Niedersachsen. Experten der Medizinischen Hochschule Hannover, der Krankenkassen, des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, der Ärztekammer, der Verbraucherzentrale, der Patientenberatungsstellen und der Selbsthilfegruppen geben Tipps und ihre Erfahrungen weiter. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung eingeladen am

o Sonnabend, 9. Februar 2008,

o von 9.30 bis 17 Uhr

o im Hörsaal F der MHH (Klinisches Lehrgebäude J1), Carl-Neuberg-Straße 1 in 30625 Hannover

Die Veranstaltung wird von der Patientenuniversität an der MHH organsisiert in Zusammenarbeit mit dem landesweiten Arbeitskreis Patientinnen- und Patienteninformation bei der Landesvereinigung für Gesundheit.

Bitte melden Sie sich an bei Dr. Gabriele Seidel, Patientenuniversität der MHH, Telefon 0511 5328425, patientenuniversitaet@mh-hannover.de, im Internet unter www.patientenuniversitaet.de oder bei der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e. V., Dagmar Vogt-Janssen, Fenskeweg 2, 30165 Hannover, Telefon 0511 3500052, info@gesundheit-nds.de, www.gesundheit-nds.de.

So kommen Sie hin: Fahren Sie von der Karl-Wiechert-Allee aus geradeaus weiter unter der Anzeigentafel hindurch. Unter der nächsten Fußgängerbrücke befindet sich auf der linken Seite der Eingang zum Gebäude J1. Der Weg zu Hörsaal F ist ausgeschildert.

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