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Hildesheim: Wissenschaftliche Konferenz zur Europäischen Integration als Herausforderung Auswärtiger Kulturpolitik

19.02.2008 - (idw) Universität Hildesheim

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Instituts für Kulturpolitik an der Stiftung Universität Hildesheim findet vom 10. bis 11. April 2008 die Konferenz des Wissenschaftlichen Initiativkreises Kultur und Außenpolitik "Europäische Integration als Herausforderung Auswärtiger Kulturpolitik" statt.
Den Auftakt bildet ein öffentliches Podiumsgespräch im Hildesheimer Rathaus mit Vertretern aus Politik und Forschung am 10. April um 20 Uhr. Im Rahmen der Konferenz werden in Foren Fragen zu dem veränderten Auftrag des Goethe-Instituts als Mittler der Auswärtigen Kulturpolitik und zu einer anstehenden gemeinsamen Europäischen Auswärtigen Kulturpolitik diskutiert. Ferner wird das Buch "Auswärtige Kulturpolitik. Dialog als Auftrag - Partnerschaft als Prinzip" in Herausgeberschaft des Direktors des Instituts für Kulturpolitik Prof. Dr. Wolfgang Schneider vorgestellt. Es schließen sich ein Dialog zu "Kulturpolitik in Europa als Europäische Kulturpolitik" und der Impuls "Kultur und Entwicklung. Perspektiven auf eine gemeinsame Europäische Auswärtige Kulturpolitik" an.

Das Institut für Auslandsbeziehungen gründete im Jahr 2004 den Wissenschaftlichen Initiativkreis Kultur und Außenpolitik (WIKA) mit dem Ziel, Hochschullehrer, Forscher und Praktiker zusammenzubringen, das Thema Außenkulturpolitik in Forschung und Lehre zu fördern und mehr Studenten an dieses Thema heranzuführen. Der WIKA wird aus Mitteln der Rave-Stiftung gefördert.

Am Diskurs nehmen die Europapolitiker Dr. Godelieve Quisthouft-Rowohl (MEP) und Steffen Reiche (MdB), die Leiterin des Goethe-Instituts in Brüssel Margareta Hauschild, der Leiter der Kultur- und Kommunikationsabteilung im Auswärtigen Amt, Ministerialdirektor Martin Kobler (angefragt), der Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen Prof. Dr. Kurt-Jürgen Maaß, der Intendant der Berliner Festspiele GmbH Prof. Dr. Joachim Sartorius (angefragt), Joerg Schumacher vom Goethe-Institut München, der Präsident der Deutschen Vereinigung der Europäischen Kulturstiftung für kulturelle Zusammenarbeit in Europa Prof. Dr. Olaf Schwencke sowie die Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Bernd Thum, Institut für Literaturwissenschaft der Universität Karlsruhe, und Prof. Dr. Michael Gehler, Institut für Geschichte, Stiftung Universität Hildesheim, teil.

Teilnahmegebühr: 25 Euro (15 Euro ermäßigt für Studierende)

Ansprechpartnerin auch für Anmeldungen: Sabine Karmrodt E-Mail: karmrodt@uni-hildesheim.de

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