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Kunden und Lieferanten als Wertschöpfungspartner

28.02.2008 - (idw) Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Um Dienstleistungen erfolgreich anzubieten, ist die enge Kooperation mit Kunden und Lieferanten unverzichtbar. Wie man Wertschöpfungspartner in der Praxis gewinnt, zeigen erfahrene Unternehmer am 19. März 2008 auf der Veranstaltung "Dienstleistungspotenziale erkennen und vermarkten". Seit mehr als einem Jahrzehnt befasst sich der Maschinen- und Anlagenbau verstärkt damit, sein Dienstleistungsangebot auf- bzw. auszubauen. Von besonderer Bedeutung für den Erfolg technischer Dienstleistungen sind funktionierende Wertschöpfungspartnerschaften - sowohl mit Lieferanten als auch mit Endkunden. Oft bleibt jedoch offen, wie solche Partnerschaften geknüpft werden können. Welche Motive sind für die Beteiligten ausschlaggebend? Wie sehen erprobte Praxisbeispiele aus?

Nach einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung im November 2007 bietet der Industriearbeitskreis "Hybrides Leistungsbündel" am Mittwoch, 19. März 2008, zum zweiten Mal Gelegenheit, Best-Practice-Beispiele kennen zu lernen. Unternehmer stellen bewährte Vorgehensweisen vor und zeigen, wie durch Kunden- und Lieferantenintegration Dienstleistungspotenziale erschlossen werden. Die Veranstaltung findet im Festo Lernzentrum in St. Ingbert-Rohrbach statt.
Im Vordergrund steht der Austausch unter Praktikern, so dass ausreichend Zeit für den Dialog mit Referenten und Teilnehmern vorgesehen ist. Angesprochen sind Geschäftsführer sowie Mitarbeiter, die mit dem Management von Produkten und Dienstleistungen betraut sind. Die Teilnahmegebühr beträgt 150 ¤. Die Veranstaltung beinhaltet eine Werksführung am größten Produktionsstandort der Firma Festo.

Der Industriearbeitskreis "Hybrides Leistungsbündel" ist eine Initiative der Forschungsprojekte fit2solve, Service Chain, ServPay und ogemo.net. Die Betreuung erfolgt u.a. durch das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, welches eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert. Gefördert werden diese Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes "Forschung für die Produktion von morgen".

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind über unten stehenden Link verfügbar.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Flavius Sturm
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2040, Fax +49 711 970-2299
flavius.sturm@iao.fraunhofer.de
Weitere Informationen: http://www.fit2solve.de/?Arbeitskreis
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