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Terror Made in Hollywood

07.04.2003 - (idw) IWF Wissen und Medien gGmbH

Live dabei sein , wenn die Bomben explodieren. Noch nie wähnten sich die Zuschauer so nah dran am Geschehen wie im Irak-Krieg. Noch nie allerdings
waren die Zweifel an der Objektivität der Berichterstattung so groß wie heute.

Wie berichtet das Fernsehen über Terror und Krieg? Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Joan Kristin Bleicher (Hans-Bredow-Institut/Universität
Hamburg) stellt ihre Untersuchung der Live-Berichterstattung des Terroranschlags vom 11. September bei der IWF Wissen und Medien gGmbH vor.

"Terror Made in Hollywood"
Dienstag, 29. April 2003, 17.15 Uhr
IWF Wissen und Medien
Nonnenstieg 72, 37075 Göttingen

Alle Fernsehsender, so das Ergebnis ihrer Untersuchung, verwenden die gleichen Muster: Sie erzählen die immer gleichen Geschichten von Opfern, Tätern
und Rettern. Und dies schon bei der Live-Berichterstattung. Und damit - so die These von Prof. Dr. Bleicher - ziehen in die aktuelle Berichterstattung die
Muster des populären Spielfilmes ein.

Der Vortrag findet in der Reihe "MEDIAs in res" statt, die von der IWF Wissen und Medien, dem Institut für Sozialwissenschaften der Technischen
Universität Braunschweig und dem Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaften der Universität Göttingen veranstaltet wird.
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