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Gedenkveranstaltung: Geschichte des verbrannten Buchs

26.03.2008 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Nicht nur in Deutschland haben 1933 Scheiterhaufen gebrannt, um vermeintlich unliebsame Bücher zu verbrennen! Es gibt eine Geschichte des verbrannten Buches, die vom alten China bis heute reicht. Deutlich zu machen versucht das eine Gedenkveranstaltung zur Geschichte des verbrannten Buchs am Mittwoch, 16. April, von 18 bis 20 Uhr im Senatssaal der Universität Bonn. Im Zentrum steht die Rezitation von Auszügen aus verbrannten Texten. Die Veranstaltung ist öffentlich. Organisiert wird die Veranstaltung von der Abteilung für Sprache und Geschichte Chinas des Instituts für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn. Beteiligt sind die Abteilung für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und der Deutsche Schriftstellerverband Nordrhein-Westfalen-Süd.

Kontakt:
Nicola Dischert
Abteilung für Sprache und Geschichte Chinas
Institut für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn
Telefon: 0228-735731
E-Mail: sinologie@uni-bonn.de

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