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Mikrotechnikbranche wächst auf 30.000 Beschäftigte - Fachkräfte werden knapper09.04.2008 - (idw) IVAM Fachverband für Mikrotechnik
Mit Mikro- und Nanotechnologie wird im industriellen Umfeld Geschäft gemacht. Medizintechnik und Automobiltechnik zählen zu den wichtigsten Märkten dieser sehr exportorientierten Branche. Zahlen dazu werden jetzt vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik im Rahmen der MicroTechnology/HANNOVER MESSE vorgelegt. Mittlerweile 30.000 Beschäftigte sind allein bei den IVAM-Mitgliedern in dieser Hightech-Branche aktiv. Die Tendenz ist steigend, doch der Mangel an qualifizierten Fachkräften kann zu einem akuten Problem für die Unternehmen werden.
Laut Befragung der IVAM-Mitglieder erwarten 47 Prozent der Unternehmen, schon im Jahr 2008 vom Fachkräftemangel betroffen zu sein. Im Jahr 2007 waren es noch 30 Prozent. Besonders rar sind technisch und wissenschaftlich qualifizierte Kräfte: Sie machen mehr als 80 Prozent der fehlenden Mitarbeiter aus. Dennoch gehen fast 78 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die Zahl ihrer Mitarbeiter mittelfristig steigen wird.
Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung und weitere Projekte stellt IVAM Research, der Marktforschungsbereich von IVAM, auf der diesjährigen HANNOVER MESSE vom 21. bis 25. April 2008 vor. Auf der MicroTechnology in Halle 6, Stand F16 wird unter anderem der Micro/Nano Atlas of Europe präsentiert, eine vergleichende Analyse von acht europäischen Mikro- und Nanotechnik-Clustern. Ein ergänzendes Adressverzeichnis mit Kontaktdaten von 3.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird auf der Messe auf CD-ROM erhältlich sein.
Weitere Informationen:
http://www.ivam-research.de
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