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Neuer dualer Studiengang "Ingenieurwesen" an der Technischen Fachhochschule Wildau verknüpft Industriemechanik

16.04.2008 - (idw) Technische Fachhochschule Wildau

Mit Beginn des Lehr- und Ausbildungsjahres 2008/2009 startet die Technische Fachhochschule Wildau gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern Zentrum Aus- und Weiterbildung Ludwigsfelde GmbH (ZAL) und QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH (QCW), Eisenhüttenstadt, sowie interessierten Unternehmen aus dem Land Brandenburg den dualen Bachelorstudiengang "Ingenieurwesen". Er verknüpft die Berufsausbildung zum Industriemechaniker mit einem international anerkannten Hochschulstudium bei einer deutlich verkürzten Gesamtausbildungszeit. Die Unternehmen erwarten heute von den Hochschulabsolventen nicht nur umfangreiches theoretisches Wissen sondern auch bereits Kenntnisse in der praktischen Anwendung. Vielen Abiturienten fällt es deshalb schwer, sich zu entscheiden: Gleich studieren oder erst eine Berufsausbildung durchlaufen? Nacheinander beschritten, sind beide Wege in der Regel sehr zeitaufwendig. Da die Wirtschaft bekanntlich schnell gut ausgebildete Fachkräfte braucht, da sind neue, zukunftsweisende Ideen gefragt.
Der duale Bachelorstudiengang "Ingenieurwesen" beginnt mit der beruflichen Ausbildung zum Industriemechaniker bei einem regionalen Unternehmen auf der Grundlage der anerkannten IHK-Richtlinien. Ziel ist es, diesen Berufsabschluss in einem zeitlich und organisatorisch optimierten Ablauf innerhalb von 2,5 Jahren zu erreichen. Das sechssemestrige Hochschulstudium beginnt bereits parallel mit der Immatrikulation zu Beginn des dritten Lehrhalbjahres. Dabei handelt es sich vom ersten bis dritten Semester um ein Teilzeitstudium und ab dem vierten Semester um ein Vollzeitstudium. Im vierten Studiensemester müssen sich die Studierenden dann zwischen den Vertiefungsrichtungen Maschinenbau und Physikalische Technik entscheiden.
Das Studium im Praxisverbund verknüpft somit den internationalen Abschluss als Bachelor of Engineering mit einer qualifizierten Berufsausbildung als Industriemechaniker. Interessenten werden von Anfang an in betriebliche Prozesse eingebunden und so frühzeitig in die Lage versetzt, ihre gewonnenen theoretischen Kenntnisse direkt in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Zudem können sie vom Ausbildungsbetrieb ein Stipendium erhalten und - nach erfolgreichem Studium - einen herausfordernden und zukunftssicheren Arbeitsplatz bei einer ansprechenden Vergütung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, unmittelbar im Anschluss an das Bachelorstudium oder auch nach einer Phase der Berufstätigkeit innerhalb von vier Semestern den Masterabschluss zu erlangen.
Weitere Informationen: http://www.tfh-wildau.de http://www.zal-ludwigsfelde.de http://www.qcw.de
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