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Pressekonferenz der DGPPN-Fachreferate "Verhaltensmedizin und Konsiliarpsychiatrie

27.05.2008 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)

Wenn Menschen mit körperlichen Erkrankungen im Krankenhaus psychisch krank werden

DGPPN-Arbeitstagung: Brisante Versorgungsfragen an der Schnittstelle zwischen seelischer und körperlicher Gesundheit

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Deutschland werden viele Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht in psychiatrisch-psychotherapeutischen oder psychosomatischen Fachabteilungen behandelt, sondern auf internistischen, neurologischen und chirurgischen Stationen in Allgemeinkrankenhäusern. So wird beispielsweise der überwiegende Anteil alkoholkranker Patientinnen und Patienten nicht in psychiatrisch-psychotherapeutischen, sondern in internistischen Abteilungen versorgt, wo sie oft wegen einer durch den Alkohol verursachten körperlichen Erkrankung aufgenommen werden. Auch die hohe Zahl älterer Menschen in den Allgemeinkrankenhäusern ist besonders gefährdet, eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund veranstalten die DGPPN-Fachreferate "Verhaltensmedizin und Konsiliarpsychiatrie" sowie "Gerontopsychiatrie" in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "Innere Medizin in der Psychiatrie und der Neurologie" eine Arbeitstagung, die am Freitag und Samstag, den 6. und 7. Juni 2008 am Evangelischen Krankenhaus Elisabeth Herzberge (KEH), Herzbergstraße 79, in Berlin-Lichtenberg stattfindet. In den Mittelpunkt haben die Organisatoren dabei aktuelle Versorgungsaspekte und wissenschaftliche Erkenntnisse im Schnittpunkt von seelischer und körperlicher Gesundheit gestellt. Im Rahmen einer
PRESSEKONFERENZ
am Freitag, den 6. Juni 2008, um 11.00 Uhr
in der DGPPN-Geschäftsstelle, Reinhardtstr. 14, Berlin-Mitte, möchten wir Sie vorab informieren. Für Ihre Fragen stehen zur Verfügung:
Professor Dr. med. Wolfgang Gaebel, Präsident der DGPPN,
Professor Dr. med. Albert Diefenbacher, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am KEH,
Privatdozent Dr. med. Walter Hewer, Chefarzt der Abteilung Gerontopsychiatrie und -psychotherapie am Vinzenz von Paul Hospital, Rottweil.
Ich würde mich sehr freuen, Sie zur Pressekonferenz und zu dieser Veranstaltung der DGPPN persönlich begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen
Dr. Thomas Nesseler
Hauptgeschäftsführer u. Pressesprecher
Weitere Informationen: http://www.dgppn.de/de_arbeitstagung-referate2008_180.html
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