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Zwei Tage im Zeichen der Mikrosystemtechnik

24.04.2003 - (idw) Forschungsverbund Berlin e.V.

µSYS-Berlin: Kongress und Messe in Adlershof am 28. und 29. April

µSYS-Berlin heißt eine Messe, verbunden mit einem Kongress, die erstmals in Berlin ausgerichtet wird. Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung am 28. und 29. April steht die Mikrosystemtechnik, ein junges Technologiefeld mit zahlreichen Anwendungen in der Forschung, Technik, Medizin und Produktion. Veranstalter sind das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI)*, die WISTA-MANAGEMENT GmbH und die TSB Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH.

Inhaltlicher Schwerpunkt der Kongressmesse sind Telekommunikation, Automobiltechnik und Lebenswissenschaften. µSYS-Berlin verfolgt das Ziel, international führende Köpfe in Entwicklung und Produktion, nationale Anwender, Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen aus der Region sowie Aus- und Fortbildungseinrichtungen zusammenzubringen. Obwohl diese Veranstaltung ein Novum darstellt, ist die Ausstellerfläche in Berlin-Adlershof bereits jetzt ausgebucht; 40 Aussteller sind zugegen. Und zum Kongress haben sich bereits rund 180 Mikrosystemtechnik-Experten angemeldet. Das Programm der Kongressmesse ist auch im Internet abrufbar: www.mikrosys-berlin.de/start.html

Auch das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin gehört zu den Ausstellern. Über seinen Direktor, Prof. Dr. Günther Tränkle, ist es eng mit dem Zentrum für Mikrosystemtechnik verknüpft; Tränkle ist Sprecher des ZEMI-Direktoriums. Unter anderem präsentiert das FBH eine Hochleistungs-Laserdiode auf einer mikrooptischen Bank: Das Lasersystem namens MOPA ist nur so groß wie ein Fingernagel, doch es ist zweitausend mal leistungsfähiger als ein Laserpointer (mehr dazu im Internet unter:
http://www.fv-berlin.de/news/22power.htm)

Ausführliche Informationen zur µSYS-Berlin erhalten Journalisten bei einer Pressekonferenz, am 28. April 2003, 11 Uhr, im Kaminzimmer der WISTA-MANAGEMENT GmbH, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin.

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Prof. Dr. Herbert Reichl, Direktor des Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
Steven S. Pawlowski, Co-Director Communications and Interconnect Technology, Intel Labs, Intel Corporation
Prof. Dr. Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik FBH
Hardy R. Schmitz, Geschäftsführer der WISTA-MANAGEMENT GmbH
Prof. Dr. Hanns-Jürgen Lichtfuß, Geschäftsführer der TSB Technologiestiftung Berlin
Dr. Klaus-Dieter Lang, Leiter Branch Lab, Mikrosystem Engineering des Fraunhofer IZM
Dr. Eberhard Stens, Prokjektleiter der TSB Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH

Moderation: Dr. Peter Strunk, Bereichsleiter Kommunikation der WISTA-MANAGEMENT GmbH

Journalisten werden gebeten, sich per E-Mail (winter@wista.de), Fax: (030) 63 92 22 36 oder Telefon (030) 63 92 22 13 bis zum Freitag, den 25. April 2003 zur Pressekonferenz anzumelden.

* ZEMI (im Internet unter www.zemi-berlin.de) ist eine Arbeitsgemeinschaft von mehreren großen Berliner Forschungseinrichtungen, unter anderem mit Beteiligung von BESSY II und dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik im Forschungsverbund Berlin e.V. Organisatorisch ist das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin beim Forschungsverbund Berlin in Adlershof angesiedelt. Neben den beiden Instituten der Wissenschaftsgemeinschaft Wilhelm Gottfried Leibniz e.V. sind je zwei Institute bzw. Abteilungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der Technischen Universität Berlin und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung beteiligt.
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