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RISE-Stipendiaten kommen am liebsten an die UDE

04.07.2008 - (idw) Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) wird als Forschungsstandort für Studierende aus den USA und Kanada immer beliebter: Bundesweit betreut keine andere Universität mehr Stipendiaten, die über das RISE-Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach Deutschland kommen. Von den 300 Stipendiaten, die derzeit an 102 Unis und Instituten zu Gast sind, sind 20 in den Natur- und Ingenieurwissenschaften der UDE, an den Ruhrgebietsunis sind es insgesamt 32. Mit RISE (Research Internship in Science and Engineering) will der DAAD den Studierendenaustausch mit Nordamerika fördern. Bis zu drei Monate verbringen die Jungakademiker für ein Praktikum an der UDE. Sie arbeiten gemeinsam mit Doktoranden am Lehrstuhl für Mechanik und Robotik, in den Instituten für Verbrennung und Gasdynamik sowie für Energie und Umwelttechnik und in den Laboren der Physik, Chemie und Biologie.

Die Neugier ist auf beiden Seiten groß. Durch das Programm lernen die Gaststudenten die Studienmöglichkeiten in Deutschland besser kennen, bilden sich in Theorie und Praxis fachlich weiter, verbessern ihre Deutschkenntnisse und sammeln neue kulturelle Erfahrungen. Auch für die deutschen Forscher hat die transatlantische Verbindung viele Vorteile: Die Doktoranden bekommen Unterstützung in ihrer experimentellen Arbeit, können sich fachlich austauschen, ihre Englischkenntnisse verbessern und durch die Betreuung und Unterstützung der ausländischen Gäste ihre Führungsqualitäten stärken.

Weitere Infos: Simone Müller, Tel. 0203/379-1062, simone.mueller@uni-due.de
Redaktion: Cathrin Becker, Tel. 0203/379-1489

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