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Ausschreibung "Deutscher Journalistenpreis Neurologie"

14.07.2008 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Das Gehirn ist das faszinierendste Organ des menschlichen Körpers. Wissenschaft und Medizin lernen seine Funktionsweise und seine Krankheiten durch intensive Forschung immer besser kennen. Dennoch dringen diese Erkenntnisse noch zu wenig in die Öffentlichkeit und das Wissen über die Bedeutung von Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Schlaganfall ist in der Bevölkerung noch gering. Um die Aufmerksamkeit für neurologische Themen und deren Bedeutung für Patienten, Politik und Gesundheitssysteme zu stärken, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie erstmals einen Journalistenpreis aus. Ausgezeichnet werden jährlich einmal herausragende Veröffentlichungen, die sich allgemeinverständlich und fundiert mit einem Thema aus der Neurologie beschäftigen. Die Beiträge sollen sorgfältig recherchiert und verständlich aufbereitet sein und so für eine breite Öffentlichkeit aufklärend wirken.

Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert.

Der "Deutsche Journalistenpreis Neurologie" wird von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. gestiftet und im September auf dem Jahreskongress der Fachgesellschaft (http://www.dgn2008.de) verliehen.

Die Entscheidung über den oder die Preisträger trifft eine unabhängige Jury aus namhaften Vertretern von Medizin, Medien und Gesellschaft.

- Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der "Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe";
- Dr. Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Wissenschaft der Frankfurter Allgemeine Zeitung;
- Dr. Bernd Seguin, Ressortleiter für Medizin sowie Gesundheits- und Sozialpolitik beim Norddeutschen Rundfunk;
- Prof. Dr. Günther Deuschl, Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Leiter der Klinik für Neurologie, Universität Kiel;
- Prof. Dr. H.C. Diener, Vorsitzender der Kommission Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen;

Teilnahmevoraussetzung: Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen, Online) im Zeitraum vom 1. August 2007 bis 31. Juli 2008 erschienen sein. Sie dürfen bisher weder prämiert noch bei anderen Ausschreibungen eingereicht worden sein. Die Beiträge sollen sich durch gründliche Recherche, redaktionelle Unabhängigkeit, spannende Aufarbeitung und vor allem durch sachliche Korrektheit auszeichnen.

Bewerbungsunterlagen:
Für Printmedien: ein pdf-Dokument des Textes plus eine Kopie des Original-Beitrags.
Für Rundfunkbeiträge: eine DVD oder ein MP3-File plus Sendetermin.
Für Fernsehsendungen: eine DVD plus Sendetermin.
Für Online-Beiträge: ein Link oder ein pdf-Dokument mit den Schaltzeiten.
Pro Autor/Autorin kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Auch Autorenteams können sich bewerben. Die Bewerbung muss enthalten: Name und Anschrift, Geburtsdatum, Ort, Kurze Vita, Titel, Datum der Veröffentlichung sowie Angabe über das Publikationsorgan.


Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 1. August 2008 einzureichen bei: Prof. Dr. med. Otto Busse, Geschäftsführer der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Stichwort "Journalistenpreis", Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin, Tel.: 030/ 531437930, E-Mail: busse@dgn-berlin.org, http://www.dgn.org.

Kontakt für Medienvertreter: Frank A. Miltner, 089 4614860, presse-dgn@albert-zwei.de

- Mit der Bitte um Veröffentlichung und Weiterleitung an Kolleginnen und Kollegen, Belegexemplar erbeten -

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