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Animationen für den Kinofilm "Freche Mädchen"

14.07.2008 - (idw) Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Studierende der Ohm-Hochschule machten die Zeichen- und Schiebetrick-Animationen Am 17. Juli läuft der unterhaltsame Kinofilm für Teenager "Freche Mädchen" an - und zwei Studierende der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg freuen sich besonders auf diesen Start. Denn von ihnen stammen die Zeichen- und Schiebetrick-Animationen des Films. Melanie Lukhaup und Tobias Wiesner studieren "Film & Animation" bei Prof. Schopper an der Fakultät Design der Nürnberger Ohm-Hochschule. Hier entstanden in liebevoller digitaler Handarbeit die Animationen in 2K-Kinoauflösung.

Der Film "Freche Mädchen" basiert auf der erfolgreichen Mädchenbuchreihe "Freche Mädchen - freche Bücher!", deren Exemplare in 22 Sprachen übersetzt und weltweit über sieben Millionen Mal verkauft wurden. Der Jugendbuchhit wurde nun von Regisseurin Ute Wieland ("FC Venus") für die große Leinwand verfilmt. In dem Film halten die besten Freundinnen Mila, Hanna und Kati auch bei Schulstress und Liebesproblemen zusammen. Und davon haben die Drei mehr als genug: Die begabte Sängerin Hanna will an einer Casting-Show teilnehmen und verkracht sich deshalb mit ihrem Freund; Kati ist frisch in den neuen Mitschüler Brian verknallt. Mila selbst findet Markus eigentlich ganz gut, doch plötzlich verliebt sie sich unsterblich in den jungen Referendar Pit Winter - und ausgerechnet ihn sucht sich ihre Mutter als neuen Freund aus...

Die drei jungen Hauptdarstellerinnen Emilia Schüle, Selina Shirin Müller und Henriette Nagel werden dabei von einem Ensemble deutscher Comedy- und Schauspielgrößen, allen voran Anke Engelke, Armin Rohde und Piet Klocke unterstützt. Außerdem lässt Teenieschwarm Wilson Gonzalez Ochsenknecht sicher die Herzen aller Mädchen höher schlagen.

Studierende beeindruckten durch Professionalität
Die Zeichen- und Schiebetrick-Animationen, die in dem Film vorkommen, wurden von den beiden Studierenden Melanie Lukhaup und Tobias Wiesner entwickelt. Zunächst entstanden dafür Storyboards, dann wurden einfache Versionen aller Sequenzen erstellt und präsentiert. Nach Abnahme dieser Layouts realisierten sie die finalen Animationen. Anschließend wurden diese via ftp-Server nach München geschickt, wo sie bei der Firma ARRI Digital Film in die Realbilder eingefügt wurden. VFX-Supervisor Stefan Tischner zeigte sich von der professionellen Arbeitsweise der beiden beeindruckt, und Regisseurin Ute Wieland, wie auch Produzent Ulrich Limmer waren von der kreativen Leistung begeistert. "Es ist schon etwas Besonderes, wenn sich Studierende aufgrund ihrer Leistung bereits während des Studiums einen Credit im Abspann eines Kinofilmes verdienen", freut sich Prof. Schopper für Melanie Lukhaup und Tobias Wiesner.
Weitere Informationen: http://www.ohm-hochschule.de
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